Startup Insider
00:20:10 · Hannes Krieger
[00:20:10] S3: Ja, wenn man wenn man mal schaut, wer da mit dabei ist, dann ist kein einziger Zweiradhersteller mit dabei. Das sind alles Persönlichkeiten aus Consumer und Consumer Brands, aus Automotive, also Audi, BMW, Kobra, Lucid, Tesla, alles Executives und Persönlichkeiten, die so eine Marke mit aufgebaut oder auch geführt haben. Viele Tech Founder, die natürlich auch, weil wir bewegen uns sehr viel in diesem Tech, in dieser Tech Bubble, die kennen wir persönlich, das waren welche der ersten, die wir fahren haben lassen und dann aber auch so Persönlichkeiten wie Sophia Flörsch oder zum Beispiel, wir haben einen globalen Superstar mit dabei, den wir erst in ein paar Monaten nennen können, aber das sind alles Menschen, die haben wir eigentlich durch unzählige an Events kennengelernt. Also Events, LinkedIn, dann auch Intros natürlich und über die Monate hinweg, wenn Du immer wieder präsent bist, dann merken die Menschen, da ist eine Leidenschaft bei Persönlichkeiten da, die kämpfen für etwas, das größer sein könnte als das, was man vielleicht auf den ersten Blick sieht. Und dann nach dem ersten Gespräch, dann nach der ersten Test Ried haben die das dann meistens auch verstanden. Also so Rupert Stadler zum Beispiel, der hat gesagt, der wollte immer ein Coffee Raser bei Ducati, aber die haben nie ein Coffee Raser gebaut. Jetzt hat er mehr oder weniger einen Coffee Raser, der halt Ducati Quality hat, aber halt noch 2040 ausschaut, kann er jetzt mit aufbauen und der hat 11 Jahre lang Audi geführt und weiß, wie man Premium skaliert. Also vielleicht Long Story Short, wir haben uns für das Advisor Report damals schon 2023 hingesetzt und haben gesagt, was brauchen wir an Expertise, an Erfahrung, an Skills und an Zugängen, auch an Ressourcen, einen Marktführer aufzubauen für urbane Premiummobilität. Und so haben wir das dann Stück für Stück für Stück über die Jahre hinweg dann intensiviert mit' mit' mit' ner ersten kleineren Runde und jetzt eben mit dieser größeren Runde.
00:21:58 · René Renger
[00:21:58] S4: Werbung.
00:21:59 · Jan Thomas
[00:21:59] S1: So, bevor wir weitermachen, hier ein kurzer Hinweis für unseren Partner Attio. Und jetzt kann ich erst mal sagen, wir bei Start-up Incedler sind seit einem Dreivierteljahr begeisterte Nutzer von Attio. Dementsprechend freue ich mich sehr, euch das Tool einmal kurz vorstellen zu dürfen, denn Attio ist nicht einfach nur ein CRM. Es ist angetreten mit 1 ganz neuen Logik und 1 ganz neuen Struktur. Ich kann euch wirklich nur empfehlen, euch das mal anzuschauen, denn Attio ist das 1. Sogenannte Agentic CRM. KI Agenten und Automationen arbeiten dabei selbstständig an euren Accounts, halten eure aktuell, liefern euch in Sekundenschnelle die Insights, die ihr braucht, inklusive fertigen Briefings für jeden Call. Und das ist wirklich phänomenal. Das ist also quasi so, als würde sich euer bester Sales Rap rund die Uhr jeden einzelnen Deal kümmern. Eingebaut ist auch ein eigener Chatbot, mit dem man alle aufgezeichneten Calls durchsuchen kann und noch vieles mehr. Also ihr merkt schon, wir sind große Fans. Probiert Atio am besten selbst mal aus, kostenlos und sichert euch auch gerne noch 15 Prozent Rabatt im ersten Jahr unter Atio Punkt com Slash Start-up Insider. Das Ganze schreibt sich a Doppel TI0 Punkt com Slash Start-up Insider. Der Link natürlich auch wie immer in den Shownotes. Ja, bevor wir weitermachen, ein kurzer Hinweis auf unseren Partner Mammut AI und ich erzähle euch auch nichts Neues, wenn ich sage, KI entwickelt sich gerade rasend schnell. Die Frage aber, warum sollte man sich auf einen einzigen Anbieter festlegen? Mammut AI vereint die führenden KI Modelle auf 1 Plattform, ChatGPT, Cloud, Gemini, Mistral, Grog und viele andere mehr. Ihr könnt Modelle direkt vergleichen, Deep Research nutzen oder auch komplexe Aufgaben mit KI Agenten erledigen und das Ganze ohne Vendor Log in. Besonders wichtig für Unternehmen, Mammut AI ist eine europäische Plattform mit Servern in Deutschland. Eure Daten werden also nicht zum Training verwendet und das Ganze gibt es schon ab 10 Euro im Monat. Mehr dazu unter Mammut AI und den Link findet ihr natürlich wie immer in den Shownotes.
00:23:50 · Leonard Menger, Jan Thomas, Hannes Krieger
[00:23:50] S0: Start-up Insider. [00:23:54] S1: Wie macht man eigentlich das Pricing für son Produkt? Ich find das ganz spannend, weil ich hab mir aber den Konfigurator angeschaut. Es macht Spaß, da mit ein bisschen rumzuklicken. Kann ich auch jedem nur empfehlen, mal sich generell eure Webseite anzugucken, damit man versteht, wovon wir überhaupt sprechen. Aber so round about 30000 Euro brutto und dann gibt's die Boss Edition, die kostet ein paar 1000 Euro noch mehr. Woher kommt der Preis? Ist das hinterher, weil dann ab' bestimmten Stückzahl funktioniert es für euch oder ist das irgendwie testet man sowas am Kunden, was was wo so die Schmerzgrenze ist oder wie macht man das oder möchte man ins Luxus Luxussegment rein oder so? [00:24:25] S3: Na ja, wir
00:24:25 · René Renger
[00:24:25] S4: haben ja vorhin über Tesla gesprochen und am Ende schon mal da hatten die es ja auch so gemacht, dass sie erst mal mit dem Premiumprodukt gestartet sind. Am Ende musst Du ja, glaube ich, die gängigen Tendenzen in die Zukunft projizieren. Wenn man sich mal anschaut vor 10 Jahren oder sowas, hat ein hat ein E-Bike irgendwie anderthalbtausend Euro gekostet und war so, weiß ich nicht, ganz am Anfang waren die nur für Rentner gedacht, damit die auch wieder Fahrrad fahren können, ums mal son bisschen zu überziehen. Und heute ist ein E-Bike das absolute Statussymbol. Es gibt echt ein sehr etablierten Premiummarkt und der geht irgendwie zwischen acht- bis 15000. Das heißt, der hat sich völlig verändert. Schuhe, weiß ich nicht. Früher Turnschuhe 80 bis 100, jetzt seitdem's on gibt, kannst Du die auch easy 4, 5, 600 Euro für ausgeben. Auch da hat sich die Wahrnehmung verändert. Und gleichzeitig guckt man sich den konventionellen Motorradmarkt an. Der hat's an vielen Stellen, glaub ich, verpasst, auch ja den die Mehrwerte, die Produkte reinzubekommen, damit der Kunde auch bereit ist, mehr viel auszugeben. Weiß nicht, KTM hat ja auch echt ein bisschen Schwierigkeiten gehabt, weil die verkaufen die immer noch teilweise komplexe Produkte für fünf-, 6000 Euro. Da kaufen andere halt, bezahlen sehr viel mehr für für ein E-Bike oder für ein Fahrrad. Also das auf der einen Seite zu projizieren und dann auch von der anderen Seite zu kommen, wir haben eben nun mal hier mit sonem dieses Design, wie wir es uns vorgestellt haben, ist ultra aufwendig für das 1. Produkt. Das ist aber gar nicht unser Core Produkt. Wir wollten ein erstes Produkt bringen, was son richtiger Brand Shaper ist, was die Leute richtig wachrüttelt, womit man die Marke positionieren kann, womit man an die Ambassador und eben auch an an die Individuals, an die Investoren rankommt und womit wir unsere Technologie eben ein bisschen wie Tesla etablieren können, ja, eigener Motor, eigener Akku und so weiter und so fort und das benutzen wir dann, das dann zu übertragen, nennt sich son Cary over Prinzip und das packen wir dann eigentlich in unsere Zielprodukten, das ist das Produkt 2 und 3 und das platzieren wir auch deutlich günstiger.
00:26:20 · René Renger
Also erst mal eigentlich, ne, die Attraktivität aufbauen und die das Desire ist vielleicht dann ja noch nicht für jeden und dann erst zu bedienen in der Breite, wenn die Organisation das überhaupt auch kann.