00:31:58 · Philipp Westermeyer, Florian Heinemann
[00:31:58] S0: Ach, weil Aber [00:32:00] S1: klar, gibt beide Varianten, ne. Also ich mein letztendlich und das ist ja auch und das ist auch eine der Sachen, die mich an diesem Start up Ökosystem zum Teil etwas stören, ne, diese diese und auch, das muss man halt sagen, das ist auch die die die Limitation quasi der der Finanzierungsform VC. Es ist halt immer exitorientiert und und das ist einerseits gut, ne, weil Du's dich natürlich diszipliniert und es, ne, so. Aber es gibt natürlich auch eine Reihe von Firmen sozusagen, das sind einfach gute Ausschüttungscases und und das sind einfach solide Firmen, die laufen durch und da ist man gerne beteiligt und die Leute wollen gerne Unternehmer sein und und das auch über Jahre. Also insofern so dieser dieser sozusagen diese Fokussierung auf Ausschüttung, die sich natürlich aus den Fonds auf Exits, die sich aus den Fondsstrukturen ja ergibt, sowohl im Private Equity Bereich als auch im Bereich, ist natürlich auch für jede, ist nicht unbedingt eine gute, eine sinnvolle Lösung, ne, für jede Konstellation. Insofern glaube ich einfach, dass Search Funds ein komplementäres Modell sind zu dem, was wir im VC Bereich machen. Genau. Ansonsten hast [00:33:01] S0: du mir mal erzählt gestern Abend, fand ich auch interessant, man kann ja auch Geld jetzt ein bisschen konservativer anlegen, wenn man ohnehin so viel Start-up- und Hitrisiko hat. Dann sagst du, guck dir doch mal eine Katjes Anleihe an. Kommt halt auch nicht sofort drauf, [00:33:15] S1: aber auch [00:33:16] S0: eine Katjes Anleihe, also das [00:33:17] S1: ist ja
00:33:17 · Florian Heinemann, Philipp Westermeyer
[00:33:17] S1: ist ja [00:33:17] S0: eine Anleihe wohlgemerkt, also es ist kein kein Investments in dem Sinne, sondern man man leitet der Firma quasi wirklich Geld Ja, genau. Und da bekommt man 6 Prozent dafür. [00:33:26] S1: Ja, ich glaub, Katjes ist ungefähr 4.9 oder 5 oder so, aber Apple hat, glaub ich, auch eine Anleihen mit über 5. Da hast Du natürlich noch das das Währungsrisiko, weil es dann im Dollarraum ist, aber Katjes ist ja eine deutsche Firma. Es gibt diverse deutsche Mittelständler, die größer sind, die total solide sind, die sehr spannende Anleihen ausgeben, die Du jederzeit auch wieder verkaufen kannst, wo Du eine Verzinsung kriegst. Es gibt sehr schöne Deadfonds, also jetzt auch über über liquid oder oder diverse, wo Du, ne, also Du hast ja durch die Regulatorik, die der die Banken unterliegen, werden ja schon ein Stück weit, also natürlich nicht vollständig, aber Banken tun sich halt schwerer mit dieser traditionellen Mittelstandsded Finanzierung. [00:34:04] S0: Also Schuldenfinanzierung, ja. [00:34:05] S1: Einfach Schuldenfinanzierung und die ist natürlich weiterhin da, aber es gibt eben immer mehr Cases für private Fonds, die halt Geld verleihen und und selbst wirklich gute Firmen, die dann da irgendwie 6 bis 7 Prozent Zinsen zahlen. Eine Reihe von von Anleihen, von Schuldscheinen. [00:34:22] S0: Dass die pleite gehen, ist unwahrscheinlich.
00:34:22 · Philipp Westermeyer, Florian Heinemann
[00:34:22] S0: Dass die pleite gehen, ist unwahrscheinlich. [00:34:23] S1: Sehr unwahrscheinlich. So und gerade für Leute, die auch irgendwie kontinuierliche Ausschüttungen suchen, ne. Also früher war so die die Idee das Zinshaus, ja, man da kauft sozusagen oder eine Wohnung und dann lebt man da irgendwie von irgendwelchen Ausschüttungen, die dann aus dieser Mietgeschichte rauskommen als Altersvorsorge. So, und ich glaube, wenn man sich die aktuelle Zinslandschaft verbunden mit den aktuellen Kaufpreisen, verbunden mit so schönen Sachen wie der Mietpreisbremse oder oder dann ist sozusagen die die die ausschüttungsbasierte Altersvorsorge auf Basis von 2 Wohnungen, das ist halt, wenn man das aktuell macht, nicht unbedingt ein einfacher Case, ne? [00:35:05] S0: Weil Du sagst irgendwie, die Zinsen sind hoch, also musst Du finanzieren die Wohnung. [00:35:08] S1: Die sind ja noch nicht mal so wahnsinnig hoch, aber in Verbindung, also die kommen in die Unkosten [00:35:12] S0: und dann vermietet man darf die Mieten nicht erhöhen wegen der Mietpreisbremse. Das heißt, Immobilieninvestments sind eigentlich in Deutschland relativ unattraktiv geworden.
00:35:12 · Philipp Westermeyer, Florian Heinemann
[00:35:12] S0: und dann vermietet man darf die Mieten nicht erhöhen wegen der Mietpreisbremse. Das heißt, Immobilieninvestments sind eigentlich in Deutschland relativ unattraktiv geworden. [00:35:18] S1: Ja, also es gibt sicherlich, wenn Du dich jetzt unternehmerisch darum kümmerst und und da irgendwelche möblierten Wohnkonzepte und sonst irgendwas machst, dann dann mag das alles funktionieren. Aber sozusagen, ich kaufe mir jetzt einfach eine Wohnung und dann lebe ich da von irgendwelchen Ausschüttungen nach Finanzierungskosten. Das ist zumindest deutlich komplizierter geworden, zumindest in vielen Ballungsräumen. So, und wenn man jetzt ein ausschüttungsbasiertes Investment haben will, finde ich eigentlich so diese Debt Fonds oder eben Unternehmensanleihen. [00:35:47] S0: Ich hab ja bei jeder Bank. Also, bei Trade, bei Trade, genau, Trade. Wir machen keine Anlageempfehlungen. [00:35:52] S1: Nein, auf
00:35:52 · Florian Heinemann, Philipp Westermeyer
[00:35:52] S1: Nein, auf [00:35:53] S0: gar keinen. Aber wir wollen, ich wollte es einfach mal hier teilen, wenn man sich so abends beim, in unserem Falle irgendwie jetzt japanischen Essen unterhält. Was kommen da so für neue Ideen? War mir auch nicht so klar, dass eine Katjes Anlage, also eine Apple Anlage hatte ich jetzt auch nicht so im Blick, weil man immer auf wen ich anders anguckst. Ja. Ich habe heute meine Kollegin Kaja, unsere Head of People hier mit im Studio und zwar aus folgendem Grund. Wir haben gerade zum dritten Mal über die Recruiting Plattform Instaffo jemanden eingestellt und zwar diesmal unsere Product Lead Johanna. Also man hört schon, Instaffo ist nicht nur Partner hier im Podcast, sondern die helfen uns beim Recruiting wirklich weiter. Oder, Kaja? [00:36:30] S1: Absolut. Wir haben bei OMR ja eine recht starke Employer Brand. Trotzdem ist Instaffo eine riesige Hilfe im Recruiting. Und da ist halt echt cool, dass wir vorab keine Kosten haben, Schnellstellen veröffentlichen und innerhalb weniger Tage mit supergut passenden Talenten sprechen können.
00:36:30 · Florian Heinemann, Philipp Westermeyer
[00:36:30] S1: Absolut. Wir haben bei OMR ja eine recht starke Employer Brand. Trotzdem ist Instaffo eine riesige Hilfe im Recruiting. Und da ist halt echt cool, dass wir vorab keine Kosten haben, Schnellstellen veröffentlichen und innerhalb weniger Tage mit supergut passenden Talenten sprechen können. [00:36:45] S0: Aber ihr hört es selbst, wenn ihr also gerade Stellen offen habt, macht es doch gerne so wie wir auch. Bei Instaffo sehen nur Talente eure Stelle, die auch wirklich darauf passen. Ihr müsst erst bezahlen, wenn auch wirklich jemand eingestellt wird. Als OMR Hörerinnen, Hörer spart man außerdem 500 Euro auf die 1. Einstellung. Einfach auf in Staffo Punkt com Slash OMR gehen. Da gibt's auch eine kurze Demo und man kann sich registrieren. Also in Staffo Punkt com Slash OMR. Dann die Frage aller Fragen, leben wir denn in 1 AI Bubble? Bist Du froh, dass ihr, das kam ja bislang noch nicht so als als Begriff hier auf im Podcast. Ja. Ihr habt es bislang eher sozusagen umfahren, diese ganze AI Thematik und jetzt die Fans gemacht, wo das ja auch ein bisschen mit drinsteckt. Klar, Trade, überall ist AI drin, aber jetzt, ich habe jetzt noch nicht gelesen, dass ihr da jetzt ganz groß reingeht.