Startup Insider
00:12:16 · Jan Thomas, Constantin Sanders
[00:12:16] S1: Okay, das ist dann... Ja, verstehe ich, ne? Das ist aber dann quasi innerhalb des Unternehmens hat man dann einfach keine Ahnung, verschiedene Länder oder so verschiedene, ich weiß nicht, Sektoren oder so was noch mal neben mir ging's eigentlich eher so drum, was ich immer ganz cool finde, jemand sagt, ich guck mir so Lieferketten an, keine Ahnung, Supermärkte sind zum Beispiel mein mein Kunde und dann müssen irgendwann alle Lieferanten ongeboard werden und dann die Lieferanten der Lieferanten und sowas, ne. Wenn Du solche, sagen wir so, richtige Wellen erzeugt, das meine ich gerade, das sehe ich jetzt hier nicht, ne? [00:12:40] S2: Na, das ist schon eher nicht gegeben, das stimmt. Wobei man darf nicht unterschätzen, dass diese ganzen Property Manager wie zum Beispiel einen JLL auf sehr bekannten Softwareprodukten aufsetzen, wie zum Beispiel Yardi als Property Management Tool. Und wenn dann Yardi als Multiplier sieht, dass Lette funktioniert, was sie jetzt auch schon tun, dann sorgen die schon auch intern dafür, dass es bei anderen Kunden ausgerollt wird. Also es gibt Ah [00:13:06] S1: ja, okay. [00:13:07] S2: Keine wirklichen Netzwerkeffekte im klassischen Sinne, so wie Du's grade im Supply Supply Schein Beispiel genannt hast, aber es gibt auf jeden Fall Multiplier in diesem Markt, der doch sehr in sich geschlossen ist.
00:13:07 · Constantin Sanders, Jan Thomas
[00:13:07] S2: Keine wirklichen Netzwerkeffekte im klassischen Sinne, so wie Du's grade im Supply Supply Schein Beispiel genannt hast, aber es gibt auf jeden Fall Multiplier in diesem Markt, der doch sehr in sich geschlossen ist. [00:13:18] S1: Heißt dann gibt's hier auch quasi, das ist das son typisches API oder Integrationsthema, ne, dass man halt da irgendwie sich, keine Ahnung, versucht an bestimmte, so kennt man ja zum Beispiel von Banken und Buchhaltungssoftware und so was, dass die versuchen dann immer Schnittstellen zu schaffen und dadurch hast Du dann quasi auch son Marketing oder son halben Netzwerkeffekt, ne? [00:13:32] S2: Genau, anders würde Lette jetzt auch gar nicht diese 30000 Wohnungen schon bedienen können und über 60 Prozent der Anfragen, die über Lette laufen, sind jetzt auch schon automatisiert. Das würde ohne diese Schnittstellen zu den gängigen Systemen gar nicht funktionieren. [00:13:46] S1: Und sag noch mal vielleicht irgendwas zum Timing kurz, weil das ist ja auch spannend. Also warum gerade jetzt? Also ist das weil weil mit KI, also ich meine generell den Markt gab's ja auch vorher schon, aber kann man jetzt mit KI dieses Problem noch mal, ich weiß nicht, 10x so gut lösen oder was würdest Du sagen?
00:13:46 · Jan Thomas, Constantin Sanders
[00:13:46] S1: Und sag noch mal vielleicht irgendwas zum Timing kurz, weil das ist ja auch spannend. Also warum gerade jetzt? Also ist das weil weil mit KI, also ich meine generell den Markt gab's ja auch vorher schon, aber kann man jetzt mit KI dieses Problem noch mal, ich weiß nicht, 10x so gut lösen oder was würdest Du sagen? [00:14:01] S2: Ja, Problem ist, dass die klassischen Tools wie jetzt zum Beispiel ein Yardi, aber auch ein MAS nicht in MRI nicht genau die Themen bedienen, die jetzt ein Lette bedient. Da geht's zum Beispiel Vermietung, Mieterservice Reparaturen, das, ich vorhin angesprochen hab, mit' kaputten Boiler. Die Backoffice Themen, auch verschiedene Kanäle konnten bisher nicht angezapft werden in der Form, dass man aus... Beispiel, wenn eine Mieter wie via Whatsapp sich bei der Hausverwaltung beschwert, dann war das eher schwierig, in diesen alten Legacy Systemen zu bedienen. Und das sorgt dafür sorgt Lette jetzt und das Timing ist dementsprechend sehr, sehr gut, weil auf der einen Seite AI das möglich macht und auf der anderen Seite nicht nur regulatorischer Rückenwind existiert, sondern auch bei den Hausverwaltungen und Property Managern das ganz klassische Thema Fachkräftemangel genauso ein Thema ist. Da sind auch viele Mitarbeiter, die eher kurz vor der Rente stehen als sehr AI native unterwegs sind und deswegen ist Lette extrem gut positioniert, diesen Markt jetzt aufzurollen mit dem aktuellen Momentum.
00:15:02 · Jan Thomas, Constantin Sanders
[00:15:02] S1: Wir reden ja jetzt auch gerade son bisschen in der Zeit, wobei ein Tropic sich gerade viel tut und vielleicht in dem Kontext mal hier, also hat verstanden, es ist b-two-b-und Endkundenkontakt besteht zwar, aber ist hinterher nicht das Geschäftsmodell. Trotzdem so dieses Thema halluzinieren und vor allem, was ich so superspannend finde, grade war son bisschen eine ungeklärte Frage, ist das Thema Verantwortung. Also wer wer ist denn hinterher verantwortlich, wenn zum Beispiel, ich weiß nicht, in dem Fall jetzt hier eine Bonuszusage an 2 Meter parallel passieren würde versehentlich. Kann immer passieren, aber ist dann ist dann son Enthopping aus deiner Sicht verantwortlich, die vielleicht im Hintergrund laufen oder ist Lette verantwortlich oder ist quasi der Kunde von Lette? [00:15:34] S2: Natürlich haben sie auch forward deployed engineers, die das Produkt dementsprechend sehr genau auf die Kunden anpassen. Also Großkunden wie JLL erklären ganz genau, wo sind die Probleme und diese Workflows sind so aufgebaut, dass es da kaum bis keine Möglichkeiten in der Form gibt, dass es zu genau diesen Halluzinationen kommt. Und das ist eigentlich das Angenehme, dass dieses Produkt sehr gewissenhaft funktioniert und dementsprechend auch bei diesen Groß schon ausgerollt wird, weil natürlich gerade bei Kunden wie JLL ist das Haftungsrisiko enorm mit der Größenordnung und dem Umsatz, der dahintersteckt.
00:15:34 · Constantin Sanders, Jan Thomas
[00:15:34] S2: Natürlich haben sie auch forward deployed engineers, die das Produkt dementsprechend sehr genau auf die Kunden anpassen. Also Großkunden wie JLL erklären ganz genau, wo sind die Probleme und diese Workflows sind so aufgebaut, dass es da kaum bis keine Möglichkeiten in der Form gibt, dass es zu genau diesen Halluzinationen kommt. Und das ist eigentlich das Angenehme, dass dieses Produkt sehr gewissenhaft funktioniert und dementsprechend auch bei diesen Groß schon ausgerollt wird, weil natürlich gerade bei Kunden wie JLL ist das Haftungsrisiko enorm mit der Größenordnung und dem Umsatz, der dahintersteckt. [00:16:09] S1: Du und dann hatten wir ja gerade schon so so kurz im im Zusammenhang mit Christian Geisel haben wir ja schon über die die 30000000 gesprochen und ich find das eine ganz schöne Brücke zum zweiten Thema. Das passt fast eher zu deinem zu deinem alten Job, würde ich fast sagen oder zu deinem vorhergehenden Arbeitgeber, ne? [00:16:20] S2: Ja, auf jeden Fall. Also Robotics habe ich mir bei eCapital echt verdammt viel angeschaut. Es gab natürlich auch wahnsinnig viele Runden in den letzten 18 Monaten und das war tatsächlich Teil Brett and Butter meines täglichen Jobs. Deswegen natürlich jetzt auch super spannend, dass Peak sich weiterentwickelt Richtung Software Enabled Hardware und wir uns tatsächlich auch jetzt Robotics Runden anschauen, solange es eben Software Enabled ist. Wir würden jetzt keine klassische humanoide Robotic Company unterstützen, die humanoide Roboter baut.
00:16:20 · Constantin Sanders, Jan Thomas
[00:16:20] S2: Ja, auf jeden Fall. Also Robotics habe ich mir bei eCapital echt verdammt viel angeschaut. Es gab natürlich auch wahnsinnig viele Runden in den letzten 18 Monaten und das war tatsächlich Teil Brett and Butter meines täglichen Jobs. Deswegen natürlich jetzt auch super spannend, dass Peak sich weiterentwickelt Richtung Software Enabled Hardware und wir uns tatsächlich auch jetzt Robotics Runden anschauen, solange es eben Software Enabled ist. Wir würden jetzt keine klassische humanoide Robotic Company unterstützen, die humanoide Roboter baut. [00:16:48] S1: Aber müssen wir ein bisschen reingehen, weil der Markt, den den wir uns jetzt hier angucken, irgendwie hab ich das Gefühl, also er ist total spannend, aber ich hab das Gefühl, da passiert auch sehr viel, ne. Wir können ja mal über die Runde kurz reden, aber dann macht's wahrscheinlich auch Sinn, son bisschen raus zu zoomen.