00:25:21 · Jan Thomas, Jörn Chim Chow
[00:25:21] S1: Und ich hatte mit dem Stefan Jacques Moyer über euch gesprochen, da war son bisschen noch die Frage, ob die, sagen wir mal, in diesem ganzen Markt, in dem ihr unterwegs seid, was wirst Du denn eigentlich so perspektivisch sagen? Wer verdient da am meisten an dem Wachstum und welcher Teil von der Wertschöpfungskette kann eigentlich hinterher bei euch landen? [00:25:37] S2: Ich glaube, beispielhaft sieht man das jetzt zum Beispiel bei NVIDIA, die sehr früh in den KI Bereich reingegangen sind und jetzt einen, ja, einen Hauptteil der Wertschätzung abschöpfen. Wir spezialisieren uns auch auf einen Markt oder spezialisieren, wir fokussieren uns oder wir wir wollen in einen Markt, den Physical AI Markt, der aktuell noch relativ klein ist, das heißt mal so. Wir gehen aber davon aus, dass das ein dass es ein Riesenmarkt sein wird in der Zukunft. Und wir sind ganz früh dabei, ist das so. Wir haben einen Prozessor, den gibt es so noch nicht auf der Welt, der quasi gemacht ist für diesen Anwendungsfall. [00:26:10] S1: Der Stefan hatte irgendwie auch, wir hatten son bisschen drüber diskutiert, wer wer man möglicher Exit Kanal sein könnte und da hat er gesagt, da muss man sich überhaupt keine Sorgen machen. Wenn funktioniert, was ihr da gerade baut, da da ist er total entspannt. [00:26:22] S2: Wie siehst Du das? Also, wir denken jetzt eigentlich gar nicht über ein Exit nach, sag ich mal so aktuell. Wir sind eigentlich damit beschäftigt, wirklich eine Firma aufzugreifen. [00:26:31] S1: Aber ja, werden ja, wäre ja irgendwie so eine Frage.
00:26:31 · Jan Thomas, Jörn Chim Chow
[00:26:31] S1: Aber ja, werden ja, wäre ja irgendwie so eine Frage. [00:26:33] S2: Es gibt ja nicht, nicht nur den Excel, es gibt ja auch zum Beispiel perspektivisch den heiligen Rahe des IPOs, sage ich mal so. Aber ja, wir sprechen natürlich auch mit potenziellen strategischen, Partnern, Herstellern von so die etablierten Herstellern. Das machen wir natürlich parallel auch. Aber wäre es nicht schön, wenn wir einen europäischen Champion hätten? Wäre es nicht toll, wenn wir einen deutschen Champion hätten und man sagt: ja, wir haben ein großes Chipunternehmen in Deutschland, das Mikroprozessoren herstellt, die kein anderer auf der in der Welt herstellen kann. [00:27:03] S1: Du hattest mir im Vorgespräch auch gesagt, dass in Deutschland zum Beispiel Siemens son son sehr großer Player ist. Ist das mal ein Kanal für euch als Exit oder ist das eher so ein Kooperation oder Kunde oder wie würdest Du solche Unternehmen einschätzen? Wie ist denn da die deutsche, sagen wir mal Corporate Landschaft?
00:27:03 · Jan Thomas, Jörn Chim Chow
[00:27:03] S1: Du hattest mir im Vorgespräch auch gesagt, dass in Deutschland zum Beispiel Siemens son son sehr großer Player ist. Ist das mal ein Kanal für euch als Exit oder ist das eher so ein Kooperation oder Kunde oder wie würdest Du solche Unternehmen einschätzen? Wie ist denn da die deutsche, sagen wir mal Corporate Landschaft? [00:27:16] S2: Das wissen viele Leute nicht, aber Siemens wissen, ist ein sehr großer Player in der Altmetallindustrie, vor allem was was Software angeht. Für uns ist Siemens heute ein Partner. Heißt, Siemens, wir nutzen Siemens EDA, also die Software, die die man braucht, solche Prozessoren zu entwickeln. Und wir nutzen Siemens Hardware tatsächlich auch, unsere Prozessoren zu immunieren. Das heißt, Du musst dir das so vorstellen, wenn Du ein Prozessor fertigst, dann gehst Du, dann gibt es mehrere Stufen. Das 1. Ist quasi, Du Du simulierst in Software, aber sehr langsam, weil Du musst dir das vorstellen, Du musst quasi auf auf Nanometerebene quasi jedes jedes Gate simulieren. Der 2. Schritt ist, dass Du das Ganze in Hardware simulieren kannst. Dann hast Du son rekonfigurierbarem Prozessor wie ein FPGA und Du konfigurierst diesen Prozessor so wie dein wie den den Du entwickelst. Und dann kannst Du quasi in Hardware dein deine Schaltkreise testen. Und dafür ist Siemens ein super Partner, also für die Software, die Entwicklung, die Softwareentwicklung, die Simulation und die Emulierung in Hardware. Und da arbeiten wir ganz eng mit Siemens zusammen.
00:28:20 · Jan Thomas, Jörn Chim Chow
[00:28:20] S1: So nach vorne raus, was darf man euch denn jetzt wünschen? Und vielleicht auch kannst vielleicht kannst Du noch mal sagen, wer sich bei euch melden soll, ne? Das ist ja son Markt, dem man unterwegs hat, weiß nicht genau, viele Zuhörerinnen und Zuhörer jetzt, sagen wir mal, potenzieller Mitarbeiter wären oder so, aber vielleicht vielleicht gibt's ja irgendwie Ideen, die Du hast oder Vorstellung davon. Also ich geh mal davon aus, Investoren, hier zuhören, kann sich immer mal melden, aber wer noch? [00:28:39] S2: Also wir sind immer auf der Suche nach Talenten, wenn ihr Erfahrung in der Halbleiterentwicklung habt, das ist tatsächlich in Deutschland und Europa ein rares Gut, muss ich mal sagen. Erfahrene Chipdesigner, die suchen wir immer auf der Kundenseite oder auf der Innovationsseite, falls ihr embedded Systeme entwickelt, Edge AI Systeme und, sage ich mal so, eine Kombination von Signalverarbeitung, KI und Echtzeit, Echtzeit Motor Control zum Beispiel habt, dann meldet euch doch einfach bei uns. Das wären unsere idealen Kunden, sage ich mal so. [00:29:08] S1: Gibt's da Start ups in, also wie wie ist da die Szene in in Deutschland und Europa? Gibt's da viele, die die an so was entwickeln, die so was brauchen könnten? Also in der Startup Szene jetzt speziell? [00:29:16] S2: Ja, natürlich. Zum Beispiel im High Resolution Radarbereich, High Resolution Bereich, ja. Im Drohnenbau in der Robotik, da gibt's viele, sogar sehr viele Unternehmen in Deutschland, in Europa.
00:29:16 · Jörn Chim Chow, Jan Thomas, S0
[00:29:16] S2: Ja, natürlich. Zum Beispiel im High Resolution Radarbereich, High Resolution Bereich, ja. Im Drohnenbau in der Robotik, da gibt's viele, sogar sehr viele Unternehmen in Deutschland, in Europa. [00:29:30] S1: Du, dann sage ich lieben Dank. Also ich drücke euch die Daumen für die nächsten Schritte. Ich find's richtig groß. Ja. Heiliger Graal Börsengang ist abgespeichert, bin gespannt, ja. Aber das wäre, also ich find die Vision, die ihr mit mit euch rumtragt, die die gefallen mir. Man kann euch nicht Emissionslosigkeit vorwerfen. [00:29:44] S2: Vielen Dank, Jan. Vielen Dank für die Zeit. [00:29:46] S1: Danke dir und bis bald, ja? [00:29:48] S2: Tschau. Vielen lieben Dank. Tschau. [00:29:51] S0: Werbung.
00:29:51 · S0, Jan Thomas
[00:29:51] S0: Werbung. [00:29:55] S1: Ja, bevor wir weitermachen, ein kurzer Hinweis auf unseren Partner Peak. Sichtbarkeit für eure Brands hieß früher Platz 1 bei Google. Heute fragen aber immer mehr Leute ChatGPT, Claude oder Gemini, welches Produkt sie nehmen sollen. Und die KI nennt dann natürlich nur eine Handvoll Marken. Die Frage ist also, ist eure dabei? Ja, und ob und wie oft eure Marke in den Antworten der KI Suchen auftaucht, das zeigt euch Peak AI und nicht nur das, auch welche Quellen die KI nutzt und wo eure Wettbewerber vor euch stehen. Und dabei bleibt es nicht. Der neue Peak Agent macht daraus konkrete Actions nach Methoden des hauseigenen Research Teams. Er optimiert Inhalte, priorisiert Aufgaben und unterstützt über MCP Konnektoren die von Publikationen, die Falsches über euch verbreiten. Knapp 4000 Unternehmen arbeiten schon mit Peak, darunter Attio, Squarespace, Hugo Boss oder Zalando. Für die Hörer von Startup Insider gibt's 30 Prozent Rabatt auf die ersten 3 Monate. Testen könnt ihr Peak vorher sogar kostenlos. Alles weiter dazu findet ihr unter 3 Punkt Peak Punkt a I Slash Startup minus Insider minus Podcast. Noch mal die URL, 3 Punkt Peak Punkt a I Slash Startup minus Insider minus Podcast. Den Link findet ihr der Einfachheit halber natürlich wie immer in den Shownotes.