00:10:11 · Jan Thomas, Dr. Claudio Consul
[00:10:11] S1: Ja, jetzt gerade Straße von Hormus und so was, ne. Da hast ja also Genau. [00:10:15] S2: Das sind alles so Themen, die dann eben Personen, die gegebenenfalls nicht täglich sich mit der Logistik auseinandersetzen, überhaupt erst mal verstehen, wie wie wichtig die Unternehmen oder dieser Industriezweig für uns als als Nation ist und schlussendlich auch für den Standort Standort Europa. Also das ist für mich ganz hoch gehangen, warum es auch unter Themen unter den Themenaspekten Mission Driven, Purpose Driven extremst bereichernd motivierend ist, in der Frachtindustrie zu arbeiten. So, und dann kommt eben die Größe hinzu, die Ineffizienzen, die vielen Sonderlocken, die man findet, wo ich eben der tiefen Überzeugung bin, dass KI und die, ja, Austern LLMs in der Tat der Technological Inflection Point sind, hier den die Effizienzen zu heben, die sich die Industrie und auch der eine oder andere, wie sie in den letzten 10, 20 Jahren schon gewünscht hat, aber so vielleicht nicht nicht erreichen konnte.
00:10:15 · Dr. Claudio Consul, Jan Thomas
[00:10:15] S2: Das sind alles so Themen, die dann eben Personen, die gegebenenfalls nicht täglich sich mit der Logistik auseinandersetzen, überhaupt erst mal verstehen, wie wie wichtig die Unternehmen oder dieser Industriezweig für uns als als Nation ist und schlussendlich auch für den Standort Standort Europa. Also das ist für mich ganz hoch gehangen, warum es auch unter Themen unter den Themenaspekten Mission Driven, Purpose Driven extremst bereichernd motivierend ist, in der Frachtindustrie zu arbeiten. So, und dann kommt eben die Größe hinzu, die Ineffizienzen, die vielen Sonderlocken, die man findet, wo ich eben der tiefen Überzeugung bin, dass KI und die, ja, Austern LLMs in der Tat der Technological Inflection Point sind, hier den die Effizienzen zu heben, die sich die Industrie und auch der eine oder andere, wie sie in den letzten 10, 20 Jahren schon gewünscht hat, aber so vielleicht nicht nicht erreichen konnte. [00:11:11] S1: Diese Ineffizienzen, vielleicht kannst Du mich da noch mal abholen, weil ich finde das so super interessant. Man sieht ja jetzt so, ich glaub in China ist das ne, so Häfen, die jetzt schon voll automatisiert sind, wo im Prinzip also komplett Roboter gesteuert. Hat man ja so das Gefühl, so dieses Thema Effizienz und was ich wissen, welcher Container hat welchen Inhalt und wann muss der Container an welchen Orten so was, das ist ja eigentlich dann irgendwie perspektivisch alles gelöst, ne. Was sind denn so die Ineffizienzen nach vorne raus jetzt denn für die nächsten Jahre?
00:11:11 · Jan Thomas, Dr. Claudio Consul
[00:11:11] S1: Diese Ineffizienzen, vielleicht kannst Du mich da noch mal abholen, weil ich finde das so super interessant. Man sieht ja jetzt so, ich glaub in China ist das ne, so Häfen, die jetzt schon voll automatisiert sind, wo im Prinzip also komplett Roboter gesteuert. Hat man ja so das Gefühl, so dieses Thema Effizienz und was ich wissen, welcher Container hat welchen Inhalt und wann muss der Container an welchen Orten so was, das ist ja eigentlich dann irgendwie perspektivisch alles gelöst, ne. Was sind denn so die Ineffizienzen nach vorne raus jetzt denn für die nächsten Jahre? [00:11:36] S2: Ja, also, wenn wir jetzt ganz konkret über unseren Anwendungsfall sprechen, ist es eben so, in der Transportlogistik im Straßengüterverkehr spielt das physische Dokument heute noch eine große Rolle und das wird es auch in 5 und wahrscheinlich auch noch in 10 Jahren spielen. Denn Du hast den sogenannten CMR Frachtbrief, der das Legally Binding Dokument ist, der ausgetauscht wird zwischen Unternehmern aus unterschiedlichen Ländern, die sie zum Teil auch bei einem Transport im LKW führen müssen. Und wenn Du [00:12:06] S1: Wir reden jetzt über Papier grade, ja? [00:12:08] S2: Genau, wir reden über Papier, ja. Wenn Du ein Subunternehmer spontan über eine Frachtbörse findest, dann wird über ein physisches Papier, über das sogenannte Frachtdokument bewiesen, dass der Transport so ausgeführt wurde, wie ursprünglich mal mal vereinbart. Und dort werden dann die Verifizierungen, die Checks eben sehr, sehr aufwendig und die sind heute noch die sind heute noch manuell.
00:12:08 · Dr. Claudio Consul, Jan Thomas
[00:12:08] S2: Genau, wir reden über Papier, ja. Wenn Du ein Subunternehmer spontan über eine Frachtbörse findest, dann wird über ein physisches Papier, über das sogenannte Frachtdokument bewiesen, dass der Transport so ausgeführt wurde, wie ursprünglich mal mal vereinbart. Und dort werden dann die Verifizierungen, die Checks eben sehr, sehr aufwendig und die sind heute noch die sind heute noch manuell. [00:12:34] S1: Und trotzdem, also glaubst Du, das regelt sich jetzt alles? Also was sind denn so die Dinge, die sich jetzt so die, was sind denn so die größten Veränderungen, die Du erwartest in den nächsten 10 Jahren? [00:12:43] S2: Also grundsätzlich wird sicherlich die Elgrifizierung eine große Rolle spielen auf der einen Seite. Auf der anderen Seite, und darauf fokussieren wir uns ja, wie die Gelder dann schlussendlich zwischen den Unternehmen fließen. Wenn man sich hier vor Augen führt, dass es Kunden gibt, die bis zu 120 Tagen Zahlungsziele vereinbart haben und in der Logistik liegt das deutliche liegt das durchschnittliche Zahlungsziel nördlich von 60 Tagen, dann zeigt das einfach, dass dort ja viel Reibung, viel Sand im Getriebe ist, Reibung im System. [00:13:17] S1: Auf wessen Kosten denn an der an dieser 60 Tage Unterschied?
00:13:17 · Jan Thomas, Dr. Claudio Consul
[00:13:17] S1: Auf wessen Kosten denn an der an dieser 60 Tage Unterschied? [00:13:21] S2: Ja, für gewöhnlich auf Kosten der kleinen Unternehmer, die die die die LKWs stellen, ja? Weil die müssen auf der einen Seite ihre Fahrer zahlen, die müssen die müssen den Diesel zahlen, die müssen die Leasinggebühren zahlen, müssen aber mit verlängerten Zahlungszielen leben und gleichzeitig sind das aber die Unternehmen, die die Güter heute und auch morgen noch von a nach b bewegen. [00:13:42] S1: Schon hart, ne? Aber siehst Du euch denn dann, also wie wie würdest Du euch denn ganz genau einordnen? Würdest Du sagen, ihr seid denn eigentlich ein Fintech? [00:13:47] S2: Also Fintech spielt bei uns definitiv eine Rolle, ja? Heute sind wir ein Softwareunternehmen, schielen aber mittelfristig auch auf die Fintech Komponente. Schon, ne? [00:13:55] S1: Denn wir [00:13:55] S2: wollen die Infrastruktur liefern, die schlussendlich die Zahlungen im Fracht Ökosystem enablen. [00:14:01] S1: Aber das ist ja vielleicht, das ist eine gute Brücke, mal so eine Perspektive nach vorne raus. Was sind denn so die nächsten Schritte für euch?
00:14:01 · Jan Thomas, Dr. Claudio Consul
[00:14:01] S1: Aber das ist ja vielleicht, das ist eine gute Brücke, mal so eine Perspektive nach vorne raus. Was sind denn so die nächsten Schritte für euch? [00:14:06] S2: Also erst mal das Team ausbauen, ja, gerade auf Tech Team, wenn wir jetzt einerseits Gas geben, dann die Go to Market Motion, die war bis dato noch sehr stark von mir als Gründer, sprich Founderle Sales getrieben. Dort investieren wir aktuell signifikant dann das ganze Thema Customer Success oder Solutions Management. Wie wollen wir Kunden betreuen? Das ist auch eine spannende Frage. In the day in Age of AI, forward deploy versus multoditional customer success und dann mittel- bis langfristig, wie schauen wir dann auf die Fintech Komponente unseres Unternehmens? [00:14:38] S1: Du hast vorhin so im Nebensatz gesagt, 1 der Modes bei euch ist auch, dass Du, dass ihr schon viele Fehler gemacht habt, ne. Gibt's da so Learnings, die Du teilen kannst?