00:16:59 · Jan Thomas, Dr. Claudio Consul
[00:16:59] S1: Habt ihr da eigentlich so Netzwerkeffekte drin? Also schafft man das irgendwie, dass dann quasi in... Weil das ist ja bei Lieferketten irgendwie eigentlich fast so verführerisch, ne? Das ist ja fast ein bisschen im System drin, dass man vorne und hinten ja eigentlich auch immer Partner hat, die man mit reinziehen könnte, oder? [00:17:13] S2: Ja, definitiv. Also danach unser Lead Investor Peaton, die haben einen ganz klaren Fokus auf Netzwerk, Netzwerk effektgetriebene Unternehmungen wie Und mittelfristig und auch langfristig sehen wir das sehr, sehr stark. Wo ich gerade darauf eingegangen bin, dass das am Anfang eben nicht der beste Ansatz war, sehr, sehr breit zu denken, ist das natürlich mittel- bis langfristig das Ziel, sprich heute den den Spediteur als Kunden zu gewinnen und darüber hinaus dann mittel- und langfristig interessante Produkte auch für deren Partner aufzusetzen. Dann eben das typische Fly Wheel Netzwerkeffekt Thema, desto mehr Transaktionen, desto mehr Nutzer eben auf unserer Plattform sind, dass da dann alle Beteiligten von von profitieren. Das ist sicherlich langfristig langfristig das Ziel für für uns. Ja, und das Spannende ist halt hier, dass dass diese Frachtunterlagen von allen 3 Parteien angefasst beziehungsweise verifiziert werden. Ja, und da ist eben unsere Aussage, das ist unnötig. Dort sollte es reichen, wenn man da einmal drauf schaut und sagt, hey, der Transportauftrag ist in der Tat sauber durchgeführt worden oder da ist was schiefgelaufen, da müsst ihr euch noch mal zu austauschen. Insofern hieß es, zu bauen.
00:17:13 · Dr. Claudio Consul, Jan Thomas, Jan Thomas
[00:17:13] S2: Ja, definitiv. Also danach unser Lead Investor Peaton, die haben einen ganz klaren Fokus auf Netzwerk, Netzwerk effektgetriebene Unternehmungen wie Und mittelfristig und auch langfristig sehen wir das sehr, sehr stark. Wo ich gerade darauf eingegangen bin, dass das am Anfang eben nicht der beste Ansatz war, sehr, sehr breit zu denken, ist das natürlich mittel- bis langfristig das Ziel, sprich heute den den Spediteur als Kunden zu gewinnen und darüber hinaus dann mittel- und langfristig interessante Produkte auch für deren Partner aufzusetzen. Dann eben das typische Fly Wheel Netzwerkeffekt Thema, desto mehr Transaktionen, desto mehr Nutzer eben auf unserer Plattform sind, dass da dann alle Beteiligten von von profitieren. Das ist sicherlich langfristig langfristig das Ziel für für uns. Ja, und das Spannende ist halt hier, dass dass diese Frachtunterlagen von allen 3 Parteien angefasst beziehungsweise verifiziert werden. Ja, und da ist eben unsere Aussage, das ist unnötig. Dort sollte es reichen, wenn man da einmal drauf schaut und sagt, hey, der Transportauftrag ist in der Tat sauber durchgeführt worden oder da ist was schiefgelaufen, da müsst ihr euch noch mal zu austauschen. Insofern hieß es, zu bauen. [00:18:27] S0: Und ist das aber so, dass [00:18:28] S1: man dann auch ein klaren ROI zeigen kann dadurch? Also verstehen die verstehen die Unternehmen, was ihnen das bringen würde, wenn sie dann quasi, wenn 2 von 3 das nicht mehr anfassen müssen?
00:18:28 · Jan Thomas, Dr. Claudio Consul, Jan Thomas
[00:18:28] S1: man dann auch ein klaren ROI zeigen kann dadurch? Also verstehen die verstehen die Unternehmen, was ihnen das bringen würde, wenn sie dann quasi, wenn 2 von 3 das nicht mehr anfassen müssen? [00:18:35] S2: Ja, absolut. Also wir haben halt heute einen klaren Fokus auf den Spediteur. Wir heben Wert über 3 über 3 Komponenten. Einmal das Thema Automatisierung, sprich deutlich geringerer manueller Prüfaufwand. Das ist die eine Komponente. Die 2. Ist weniger Fehler. Denn wenn Du dir vorstellst, dass Du pro Tag tausende von Frachtdokumenten in unterschiedlichsten Sprachen anfassen, sich prüfen musst, dann rutscht hier vielleicht der eine oder andere Fehler durch, wo mal ein handschriftlicher Vermerk, Hinweis auf eine Schadensmeldung oder eine Minderlieferung übersehen wird. Und in dem niedrigmarchigen Business, wie es die Transportlogistik ist, ist hier eine Fehlerreduktion von 3 Prozent, die wir mittlerweile schon unter Beweis stellen konnten. Ja, ein signifikanter E-Betreiber. Und dann der 3. Punkt beschleunigte Rechnungsstellung, denn die Dokumentenprüfung kann dauern. Ganz, ganz oft ist ein freigegebener Frachtbrief eine Bedingung, damit ein Spediteur an seinen Auftraggeber eine Rechnung stellen kann. Und wenn wir hier, wie mit bestehenden Kunden unter Beweis gestellt, die Rechnungsstellung zweieinhalb bis 3 Tage beschleunigen können, können wir in Summe eine EBIT Verbesserung von bis zu 30 Prozent unseren Spediteuren anbieten. [00:19:56] S0: Und sag mal nach vorne raus jetzt so bis zur nächsten Runde, was glaubst Du,
00:19:56 · Jan Thomas, Jan Thomas, Dr. Claudio Consul
[00:19:56] S0: Und sag mal nach vorne raus jetzt so bis zur nächsten Runde, was glaubst Du, [00:19:59] S1: was muss was muss noch alles passieren bei euch? [00:20:01] S2: Out Gold to Market spielt für uns eine große Rolle. Wir haben jetzt gut 20 Kunden, sehr, sehr große Häuser für uns auch gewinnen können. Wir haben 4 Spediteure, die im Milliardenbereich Umsätze erzielen und dann 15 Mittelständler in Deutschland und dann noch 5 weitere Kunden im Ausland. Da geht's darum, hier ein Momentum aufzunehmen und von 25 auf einhundert auf einhundertfünfzig Kunden zu kommen, sprich unter Beweis zu stellen, dass das nicht nur ein Thema in der DACH Region ist, sondern in ganz Europa und in Deutschland unter Beweis zu stellen, dass wir darauf basierend, ja, den den EBIT Level heben können, wie vorhin in den Case Studies ausgeführt. [00:20:44] S1: Cool. Claudio, also dann drücke ich die Daumen, wer darf sich melden bei euch? [00:20:47] S2: Talente, die interessiert sind, die Logistik zu disruptieren und ein sehr ambitionierten Team Post Seed zu joinen und natürlich jegliche Art von Spedition. [00:20:59] S1: Perfekt. Cool. Du, da sag ich lieben Dank und ja, drück die Daumen, wie gesagt und bis zum nächsten Mal, würd ich sagen. [00:21:04] S2: Danke dir, Jan. [00:21:04] S1: Hat Spaß. Tschau. Tschau. [00:21:08] S2: Werbung.
00:21:08 · Dr. Claudio Consul, Jan Thomas
[00:21:08] S2: Werbung. [00:21:10] S1: So, bevor wir weitermachen, hier ein kurzer Hinweis für unseren Partner. Und jetzt kann ich erst mal sagen, wir bei Startup Insider sind seit einem Dreivierteljahr begeisterte Nutzer von Attio. Dementsprechend freue ich mich sehr, euch das Tool einmal kurz vorstellen zu dürfen, denn Attio ist nicht einfach nur ein CRM. Es ist angetreten mit 1 ganz neuen Logik und 1 ganz neuen Struktur. Und ich kann euch wirklich nur empfehlen, euch das mal anzuschauen, denn Attio ist das 1. Sogenannte Agentic CRM. KI Agenten und Automationen arbeiten dabei selbstständig an euren Accounts, halten eure Pipeline aktuell, liefern euch in Sekundenschnelle die Insights, die ihr braucht, inklusive fertigen Briefings für jeden Call. Das ist wirklich phänomenal. Das ist also quasi so, als würde sich euer bester Sales Rap rund die Uhr jeden einzelnen Deal kümmern. Eingebaut ist auch ein eigener Chatbot, mit dem man alle aufgezeichneten Calls durchsuchen kann und noch vieles mehr. Also ihr merkt schon, wir sind große Fans. Probiert am besten selbst mal aus, kostenlos und sichert euch auch gerne noch 15 Prozent Rabatt im ersten Jahr unter atio Punkt com Slash Startup Insider. Das Ganze schreibt sich a doppel TI0 Punkt com Slash Startup Insider. Der Link natürlich auch wie immer in den Shownotes.
00:22:13 · Jan Thomas
[00:22:13] S0: Wenn Sie KI im Unternehmen einsetzen, kann der Anbieter am Ende mitlesen, was Sie eingeben. Bei sensiblen Daten ist damit oft Schluss. Private Mode AI aus Deutschland nutzt Confidential Computing. Der Dienst ist so gebaut, dass niemand an Ihre Daten kommt, nicht mal selbst. Dadurch können Sie sogar sensible Verträge oder auch Kundendaten mit KI analysieren. Unter anderem und die Stadt München nutzen es schon. Probieren Sie es direkt aus auf.