Startup Insider
00:24:16 · Philipp Müller, Maximilian Fischer, S3
[00:24:16] S1: Mhm. Aber die machen dann auch, was ihr sagt, sollen die machen? [00:24:19] S2: Na ja, wenn Du Zahlen, Daten, Fakten hast, dann ist es ja relativ einfach. Du, wir können ja zeigen, so so und so viel, also das lohnt sich. Haben wir jetzt erst neulich, hatte ich jetzt, war ich letzte Woche beim Kunden, da war dann auch Mehrmaschinenbedienung und dann haben wir geguckt, was macht der Mitarbeiter eigentlich alles für Tätigkeiten? Und die haben Schwierigkeiten, da Personal zu finden in dem Bereich. Ist ein sehr, sehr, sehr anstrengender Prozess. Körperlich sehr, sehr schwer, sehr, gibt's so Gießmaschinen, ist auch sehr warm im Umfeld. Da konnten wir halt dann infizieren, okay, wie viel Zeit wird eigentlich beim Umladen der Palette irgendwo verbracht, ja? Und dann könnten wir halt sagen, okay, wie viel eignet sich dieser Prozess a, wie viel Zeit verlierst Du? Ist der IRRI eigentlich auch da? Und wenn Du die Daten hast und sagen kannst, schau mal, so und so viel Zeit wird heute verbraucht, das kostet sich der Roboter in der Lösung und so und so viel Zeit kannst Du dir ersparen, dann ja, dann dann ist das ein relativ guter Business Case, den Du natürlich machen kannst auf Basis von tatsächlichen Daten, ja. [00:25:15] S3: Werbung.
00:25:15 · S3, S4, Maximilian Fischer
[00:25:15] S3: Werbung. [00:25:19] S4: Ja, bevor wir weitermachen, ein kurzer Hinweis von unserem Partner Qonto. Wer in Deutschland gründet, der kennt den Bürokratiedschungel aus Notar, Finanzamt und Handelsregister. Qonto macht diesen Prozess deutlich einfacher und zwar komplett digital und mit persönlicher Gründungsberatung. Wir bei Startup Insider sind selbst langjährige Kontonutzer und selbst große Fans der Lösung. Für GBH, UG, GBR und Holding gibt es den Rundum Gründungsservice bereits ab 99 Euro inklusive rechtssicherer Unterlagen und Koordination des Notartermins. Einzelunternehmer starten sogar ab 0 Euro. Danach verwaltet ihr dann Geschäftskonto, Rechnungen und Buchhaltung bequem in 1 App. Mehr als 250000 Unternehmen haben bereits mit Qonto gegründet. Alle weiteren Informationen findet ihr natürlich in den Shownotes oder auf Qonto Punkt d e. Und nicht vergessen, Qonto schreibt sich [00:26:05] S2: am Anfang mit q. So, bevor
00:26:05 · Maximilian Fischer, S4, S3
[00:26:05] S2: am Anfang mit q. So, bevor [00:26:07] S4: wir weitermachen, hier ein kurzer Hinweis für unseren Partner Attio. Und jetzt kann ich erst mal sagen, wir bei Startup Insider sind seit einem Dreivierteljahr begeisterte Nutzer von Attio. Dementsprechend freue ich mich sehr, euch das Tool einmal kurz vorstellen zu dürfen, denn Attio ist nicht einfach nur ein CRM. Es ist angetreten mit 1 ganz neuen Logik und 1 ganz neuen Struktur. Ich kann euch wirklich nur empfehlen, euch das mal anzuschauen, denn Attio ist das 1. Sogenannte Agentic CRM. KI Agenten und Automationen arbeiten dabei selbstständig an euren Accounts, halten eure Pipeline aktuell, liefern euch in Sekundenschnelle die Insights, die ihr braucht, inklusive fertigen Briefings für jeden Call. Und das ist wirklich phänomenal. Das ist also quasi so, als würde sich euer bester Sales Rap rund die Uhr jeden einzelnen Deal kümmern. Eingebaut ist auch ein eigener Chatbot, mit dem man alle aufgezeichneten Calls durchsuchen kann und noch vieles mehr. Also ihr merkt schon, wir sind große Fans. Probiert Attio am besten selbst mal aus, kostenlos und sichert euch auch gerne noch 15 Prozent Rabatt im ersten Jahr unter Attio Punkt com Slash Startup Insider. Das Ganze schreibt sich a Doppel TI0 Punkt com Slash Startup Insider. Der Link natürlich auch wie immer in den Shownotes. [00:27:15] S3: Startup Insider.
00:27:15 · S3, Philipp Müller, Maximilian Fischer
[00:27:15] S3: Startup Insider. [00:27:17] S1: Ja, ja, voll. Und gleichzeitig hast Du ja, ich weiß nicht, also hast Du jetzt noch gar nicht gar nicht erzählt, ne, aber aber für für diese Art von Daten, ne, also sozusagen irgendwelche visuelle Daten, teilweise sozusagen auch mit mit mit Haptik oder so was irgendwie ergänzt, die Menschen dabei zeigen, Tätigkeiten auszuüben, sei das jetzt irgendwie ein Hemd zu falten oder irgendwie was zusammenzubauen, ja irgendwie grade eine unfassbar hohe Zahlungsbereitschaft von sozusagen Robotikanbietern, aber sozusagen insbesondere irgendwie auch sozusagen Unternehmen, die die Modelle trainieren, weil ne, wie wie Du wie Du sagtest, dadurch natürlich dann irgendwie auch die Cabability trainiert wird und das natürlich auch ist, ne, weil das ist eben nicht auf Youtube. [00:27:55] S2: Absolut, ja. Ja, das ist sehr, sehr schwierig, an die Daten zu kommen, ne. Weil es erlaubt ja auch in der Regel auch eine Fabrik ja nicht einfach Fabrik, Kameras, Daten zu tracken und dann auch diese Daten sogar noch zu verkaufen. Das ist ja Prozess Know how, das beim Kunden bleiben sollte, ja.
00:27:55 · Maximilian Fischer, Philipp Müller
[00:27:55] S2: Absolut, ja. Ja, das ist sehr, sehr schwierig, an die Daten zu kommen, ne. Weil es erlaubt ja auch in der Regel auch eine Fabrik ja nicht einfach Fabrik, Kameras, Daten zu tracken und dann auch diese Daten sogar noch zu verkaufen. Das ist ja Prozess Know how, das beim Kunden bleiben sollte, ja. [00:28:10] S1: Und kristallisiert sich das für dich son bisschen raus oder kann man das vielleicht gar nicht so allgemein sagen, in welcher Reihenfolge oder Kadenz sone Art von, ich sag mal, entweder Augmentierung durch irgendwie Roboter, Roboterarme oder oder oder sozusagen auch eine Abgabe gewisser Capabilities an die, welcher in welcher Kadenz das son bisschen stattfindet. Ne, ich mein, Du hast ja eben gesagt, pass auf, es gibt irgendwie manche Kunden, die finden schon gar nicht mehr die Leute, die sie würden die Humans einstellen sozusagen, finden die aber gar nicht mehr. Das haben wir zum Beispiel auch viel gesehen, weil es auch auf Jobs sind, total schwierig, irgendwie hoher hoher Turnover. Also ist das son bisschen vielleicht auch son, also gar also gar nicht so sehr, also zusätzlich zu, wir können's schneller, wir können's besser auch so irgendwie, pass auf, sozusagen Du dein Second Best ist eher so, Du findest die Leute gar nicht. Ist das vielleicht son bisschen der Treiber oder ist das eher so, hey, es gibt sone Klasse an Klasse an an an Aufgaben, die sozusagen vielleicht wo heute schon klar ist, hey, wenn wir die irgendwie einbringen, dann sind die Menschen 50 Prozent besser?
00:29:11 · Maximilian Fischer
[00:29:11] S2: Also absolut. Ich mein, gibt natürlich den Case natürlich irgendwo, Du musst produktiver sein, wettbewerbsfähig zu sein. Das ist natürlich immer ein Treiber. Ich würd schon sagen, dass der der Mangel an Personen wird immer mehr zum Treiber. Also Du hast ja irgendwie ein, 2 Prozent pro Jahr von den Neunten, die jetzt ausscheiden, gerade in Deutschland durch demografischen Wandel. Und der der Faktor Arbeit wandelt sich halt mehr von von Kostenfaktor zu limitierender Faktor. Das heißt, wenn Du dann, haben wir zum Beispiel in den USA auch viel, dass wir dann Fabriken finden, die die würden gern eine 2. Schicht machen, weil sie mehr Nachfrage von Produkten haben, aber finden nicht geeignete Leute, die da arbeiten wollen und halt auch dann die die Tätigkeiten auch zu' gewissen Qualität durchführen können. Das heißt, und dann ist natürlich das viel mehr nicht nur, sagen in Anführungszeichen, Kostenfaktor, sondern ich muss einfach, Umsatz als Firma zu generieren, brauche ich sozusagen entweder Mitarbeiter oder halt Robotik, weil sonst krieg ich die Produkte nicht an meinen Mann, ja, an meine Kunden, ja. Und und das wird natürlich das ändert dann irgendwann natürlich auch die Economics von den von den Automatisierungscases. Du kannst ja schon relativ... Du könntest viel mehr automatisieren heute technisch, wie man macht, aber es lohnt sich einfach nicht. Also wir haben ja auch Kunden bei uns, zum Beispiel in Serbien und Polen und Tschechien, wo die Lohnkosten niedriger sind. Da werden selbst einfache Umstellungen nicht gemacht. Irgendwie hatten wir neulich beim Kunden, der musste dann ein Werkstückträger kaufen. 1000 Euro kostet ein Werkstückträger, weil wir gesehen haben, die Linie wartet, weil sie nicht genug Werkstück hatten, mussten immer warten, bis die dann wieder von vorne kommen. Haben sie nicht gemacht, weil sie's nicht rechnet, weil's günstiger ist sozusagen, dann lieber noch 2 Personen einzustellen, als irgendwie 10 Werkstückträger oder 20 Werkstückträger für 1000 Euro zu kaufen. So und wenn Du jetzt aber in der irgendwo dann den in den Flip hast, dass die Mitarbeiter limitieren sind, dass Du keinen Umsatz machen kannst, dann kannst Du natürlich auch wieder viel mehr investieren in Robotik. Heißt, Du kannst auch kompliziertere Cases machen, die sich lohnen. Auf der gleichen Seite hast Du natürlich deutlich günstigere Kosten immer mehr, ja?