00:30:40 · Emanuel Pallua, Jan Thomas, Jessica Wimalasooriyar
[00:30:40] S2: Ja. Ja, da komm ich nicht los. [00:30:43] S1: Ja. Aber das, dann gebt ihr beide noch mal ein Tipp ab, wie groß werden die oder was war auch die nächste Runde? Wann sehen wir die? Wie groß muss die werden? Kann die werden? [00:30:52] S2: Ja, kann auch sein, dass das die Letzte war und je nachdem, wie gut man dann auch dieses Aufkaufen hinkriegt, das vielleicht auch später über Fremdkapital und mit den 50000000 primär weiter Tech- Expansion vorantreibt und das Aufkaufen wirklich über irgend ein anderes geracetes Vehikel löst. Aber sonst kann ich mir schon gut vorstellen, dass das ein Kandidat für Unicorn ist. Also sehe jetzt nicht, was dagegen sprechen könnte in der Marktdimension. Sonst ist Deutschland ein Markt, aber das lässt sich sicherlich auch in anderen Ländern gut ausrollen. [00:31:27] S1: Mhm. Jessica, was meinst Du? [00:31:28] S0: Ja, sehe ich eigentlich auch so. Also ich glaub, die die in Accents Sets sind auf jeden Fall wahrscheinlich die diese Warteliste erst mal abarbeiten. Aber an für sich glaub ich auch, dass das ziemlich groß werden kann, vor allen Dingen, weil sie da auch son, ja, die Einzigen sind, die da jetzt so rangehen und auch dieses doppelte Modell einfach haben mit dem Rollout und der Software und diese AI Disruption da einfach auch sehr passend ist irgendwie zum zum aktuellen Zeitgeist und ja, also ich denk, da wird sich auf jeden Fall noch was zeigen.
00:32:03 · Jan Thomas
[00:32:03] S1: Vielleicht noch ganz kurz zum Schluss noch einmal dieser Punkt, die haben ja wirklich in den Abgrund geguckt, ne. Also der der Din Bisevac heißt er, glaub ich, hat das dann irgendwie auch sehr, sag mal, sehr offen geteilt. Wie gesagt, rückblickend dann immer leichter als in dem Moment. Aber da man hat schon gemerkt, das war eine harte Zeit, durch die sie gegangen sind. Er hat irgendwie gesagt, 14000000 Dollar verbrannt, ne. Das war scheinbar, klingt so bisschen nach der letzten Runde und dann hat irgendwie Cap Nemic ist dann irgendwie da eingesprungen. Und sie haben einfach diesen Product Market Fit nicht gefunden. Immanuel hast vorhin schon gesagt, dann kam ein neuer CEO an Bord und dann haben sie angefangen mit diesen M und A-Transaktionen und so. Diese Phase, also wie nah muss da ein Investor dran sein? Welche Rolle spielt ein Investor in dem Moment? Weil das ist ja eigentlich, da da gibt's ja ganz, ganz viele Entscheidungen, die man treffen muss. Viele Leute wurden entlassen und da auch nicht die Flinte ins Korn zu werfen, sondern zu sagen, wir finden da noch ein Weg, ist ja echt auch eine,
00:32:45 · Emanuel Pallua, Jessica Wimalasooriyar
[00:32:45] S2: Auf jeden Fall, also für alle Beteiligten, dass man da beigeblieben ist. Ich glaube, gab ursprünglich auch, also 2 16, 2 VCs, von denen habe ich jetzt dann nicht mehr so viel gelesen, also die haben vielleicht das Interesse irgendwann verloren und die nächste Welle kam rein. Also ich glaube es auch, also klar als VC dabeizubleiben immer gut, aber besonders als Gründungsteam es zu schaffen, den Pivot vernünftig so zu verkaufen an neue Investoren, dass die auch dran glauben, obwohl da schon eine sehr große Historie mit langem Cap Table oder hohen Lectreffs in der Firma steckt und auch das Modell so zu ändern, dass es eben zu sonem vermutlich doch sehr guten Erfolg wird wie das jetzt. Denke, da hat die neue AI Welle sehr, sehr stark natürlich auch geholfen und das von time gut aufgestellt. Aber klar, ich glaube an allen Fronten echt superschwierig. [00:33:31] S0: Ich find auch ehrlich gesagt, also ich hab in dem letzten Jahr aber auch ehrlich gesagt einige Modelle gesehen, die son krassen Pivot hingelegt haben und sich dann auch wieder irgendwie neu orientiert haben und neue Investoren dann auch an Bord genommen haben. Also ich glaube, ist ja gar nicht so ungewöhnlich, dass Start ups sich dann noch mal neu erfinden, weil sie am Anfang einfach diesen Product Market Fit nicht finden oder irgend ein Modell haben, was einfach nicht attraktiv ist. Das vorherigen Modell jetzt auch irgendwie nicht so spannend. Also da finde ich das hier jetzt schon besser, was sie machen.
00:33:31 · Jessica Wimalasooriyar, Jan Thomas, Emanuel Pallua
[00:33:31] S0: Ich find auch ehrlich gesagt, also ich hab in dem letzten Jahr aber auch ehrlich gesagt einige Modelle gesehen, die son krassen Pivot hingelegt haben und sich dann auch wieder irgendwie neu orientiert haben und neue Investoren dann auch an Bord genommen haben. Also ich glaube, ist ja gar nicht so ungewöhnlich, dass Start ups sich dann noch mal neu erfinden, weil sie am Anfang einfach diesen Product Market Fit nicht finden oder irgend ein Modell haben, was einfach nicht attraktiv ist. Das vorherigen Modell jetzt auch irgendwie nicht so spannend. Also da finde ich das hier jetzt schon besser, was sie machen. [00:34:03] S1: Mhm. Ja und ich finde aber auch zu sagen, man holt ein 1 neuen CEO rein. Das ist auch noch mal, finde ich, das ist ein 1 mutige Entscheidung. Also a, Du musst jemanden finden, der da mit dran glaubt in sonem Moment und und zeitgleich heißt es ja auch, dann gibt das ursprüngliche Gründerteam gibt ja irgendwie auch Verantwortung ab und und Handlungsmacht und Gestaltungsmöglichkeiten und so, ne? [00:34:22] S2: Mhm. Ja, so wie ich's verstanden hatte, war der schon in der Firma. [00:34:24] S1: Ach so. [00:34:24] S2: Wurde dann quasi nach oben gehoben. Aber ist ja Okay. Trotzdem, klar, muss man auch als Gründer okay finden, jemand aus seinen eigenen Reihen Übersicht zu stellen. [00:34:34] S1: Fast der bemerkenswerte, ne? [00:34:35] S2: Ja, eigentlich, genau.
00:34:35 · Emanuel Pallua, Jan Thomas, Jessica Wimalasooriyar
[00:34:35] S2: Ja, eigentlich, genau. [00:34:36] S1: Ja. Krass. Finde ich stark. Und dann hab ich gelesen, dass das aktuelle Termsheet jetzt innerhalb von 48 Stunden unterzeichne ich mit Google Ventures. Also ich find, das ist also Respekt, ja, muss man von a bis z sagen, finde ich toll, wenn jemand so durchhält und dann das so belohnt wird, ne? [00:34:50] S2: Ja, auf jeden Fall. Ich hätte auch Google für so ein Investment nicht aufm Schirm gehabt. [00:34:55] S1: Ich auch nicht. [00:34:55] S0: Ich auch nicht. [00:34:56] S2: Und also irgendwie alles zusammen echt gut gemacht. [00:34:59] S1: Klasse. Also die Glückwünsche gehen raus. Dann ja, sind wir durch oder haben wir noch was vergessen zu beiden Themen? [00:35:04] S0: Nee. [00:35:05] S2: Aber das war recht umfangreich oder? [00:35:07] S1: Ja, fand ich auch. Hat großen Spaß gemacht. Lieben Dank euch Danke. Genießt den, ja, weiß nicht, Sommerloch haben wir noch nicht richtig, ne? Aber Und Sommer, wir haben sowieso keine Ja, haben wir. So einfach, ich kann's fragen. [00:35:17] S2: Wir haben [00:35:17] S1: ein Ja, [00:35:17] S2: wo ist der Sommer? Genau. Wettersommerloch, kein bisher, was gut ist. Cool. Es geht weiter. [00:35:24] S1: Perfekt. Ja genau, ne, wenn wenn's regnet, kann man auch arbeiten, ja. Cool, danke euch. Hat Spaß gemacht. [00:35:29] S0: Danke. [00:35:30] S1: Ja, bis dann. Ciao. [00:35:34] S0: Werbung.
00:35:34 · Jessica Wimalasooriyar, Jan Thomas
[00:35:34] S0: Werbung. [00:35:38] S1: Wenn bei euch gerade Stellen offen sind, dann kennt ihr wahrscheinlich 2 Welten. Entweder läuft euch der Posteingang mit Bewerbungen voll, von denen kaum eine passt oder es kommt einfach gar nichts rein. Bei der Recruitingplattform Instafo läuft das anders. Talente sehen eure Stelle nur, wenn ihre Skills und Rahmenbedingungen wirklich zu euren Anforderungen passen. Ihr bekommt also keine Bewerbungen, die ihr ohnehin wegklicken würdet und im Sourcing Tool von Instafo könnt ihr euch durch bereits passende Profile scrollen, seht die Skills, Erfahrungen und Gehaltsvorstellungen auf einen Blick und könnt direkt passende Matches per Chat kontaktieren. Funktioniert übrigens quer durch verschiedenste Branchen. Engel und Völkers besetzt darüber zum Beispiel ihre Maklerteams, andere Unternehmen, Developer, Sales oder Consulting Rollen. Kunden von Instaffo loben außerdem immer wieder, wie einfach die Plattform zu bedienen ist. Heißt, auch die Fachabteilung kann mit wenigen Minuten Aufwand selbst recruiten. Und das Beste, ihr zahlt erst, wenn ihr wirklich jemanden einstellt. Das heißt, ihr könnt komplett kostenfrei testen. Schaut einfach vorbei auf Punkt com Slash Insider. Als Start up Insider Hörerinnen und Hörer spart ihr 500 Euro auf eure 1. Einstellung.