00:57:48 · Jan Thomas, Fredrik Harkort
[00:57:48] S2: dass Das wird jetzt nicht die Headline, das wird nicht die Headline von diesem Podcast, wo Du [00:57:51] S1: dagegen argumentieren würdest. Aber und sozusagen auf meine eigene Haut zu nehmen und ich hab das auch bei bei anderer Gelegenheit ja auch schon mal gesagt, haben damals bei Cleverly viel zu früh viel zu viel Geld bekommen, 2 2200000 Euro irgendwie in den ersten 12 plus Monaten und damit konnten wir alles Mögliche machen. Hätten wir das nicht gehabt, hätten wir nur sehr wenig machen können und das hätte uns auf jeden Fall effizienter gemacht. Und wir hätten früher Dinge gelernt, die die die über Geld übertüncht waren, ja? Das kann man einfach so so sagen. Und ja, es gibt wiederum andere Modelle, wo das gar nicht geht und so weiter und so fort. Und es gibt großartige Unternehmer.
00:58:29 · Jan Thomas
[00:58:29] S2: Ich referenzier jetzt kurz auf die Folge 52, wo ich dir schon gesagt habe, was Fredrik nicht über Fredrik wusste, ne. Und 1 davon ist ja der Mann voller Widersprüche, weil Du bist zeitgleich bist ja zeitgleich ein 1 Fan von Red Oceans, hast Du gesagt. Und ein Red Ocean bedeutet ja auf der anderen Seite, da ist viel Konkurrenz und wenn Du dann ne, dann dann kannst Du hier nicht mit deinem Floß kommen, dann dann brauchst Du dann brauchst Du ein Außenbootmotor und der kostet. Ja. Ja? Ja. Weißt Du, was ich meine? Also das ist dann schon, ich will da nur sagen, deswegen würde ich halt diese Pauschalaussage gerne schnell streichen. Vielleicht können wir auch das Audio Team, liebe Grüße bitten, einmal rauszuschneiden. Nein, nein, es macht nur Spaß, aber ich will damit nur sagen, ich glaub, das sind einfach das sind unterschiedliche Anforderungen der Märkte, der Situation und auch andere Unternehmen, die gebaut werden, ja? Da gibt's vielleicht hier und da mal Überschneidungen, aber ein Trade Republic könnte nicht gebaut werden aus dem Bootstrapping heraus, weil man, ne. So. Und das ist trotzdem ein tolles Unternehmen und wahrscheinlich sind es auch begnadete Unternehmer, die es bauen, ne. Deswegen wird man solchen Leuten dann nicht gerecht, wenn man die pauschal sagt, da ist jemand, der hat jetzt irgendwie 2000000 Geburtsströp, der ist einfach besser.
00:59:28 · Fredrik Harkort, Jan Thomas
[00:59:28] S1: Bin ich bei dir. Bin ich bei dir. In der Sache ist es ist es dann eben trotzdem so, dass die die Kosten im Griff zu haben, zum Beispiel über sone Metrik, dass man sich überlegt, was ist eigentlich mein Pro Kopf Umsatz oder Pro Kopf Ergebnis Ziel, was ich habe und brauche ich die 5. Marketingmitarbeiterin wirklich noch nur für den einen Channel oder nicht? Weil wie gesagt, man kommt auch ein bisschen in sonen Rausch. Das werden viele Unternehmer bestätigen können, die mal sehr schnell skaliert haben, ihre Companies. Und es fühlt sich auch irgendwie gut an, wenn man durch immer vollere Büros läuft und irgendwann in' Interview mit Jan Thomas sagen kann, so richtig alle kenne ich jetzt nicht mehr, die bei mir arbeiten. [01:00:05] S2: Aber das ja und das wäre aber jetzt vielleicht noch mal kurz, also wahrscheinlich fühlt sich das gut an, aber das würde ich fast sagen, das ist dann eher so die Zeit der der Ära deines Vaters, weißt Du? Weil ich finde, das ist nicht mehr, also Headcount ist für mich überhaupt keine Metrik, der an derer ich irgendwie ein... Na, so, ich also im Gegenteil, ich finde also ein Punkt hier dieses Thema Umsatz pro Mitarbeiter, ne, das hast Du ja vorhin ein bisschen so auch andeuten, anklingen lassen. Das finde ich, ist irgendwie eine super Metrik. Wenn Du halt son Lovable, wenn die halt irgendwie, ich weiß nicht, 30000000 RAA machen mit 30 Mitarbeitern, mega. Ja. Ja? Ja. Dann muss der nicht dann irgendwann reinkommen und für sein Ego sagen, wir sind aber jetzt 200, ne? Ja. Die sind dann 200, weil sie 200 sein müssen, ne?
01:00:05 · Jan Thomas, Fredrik Harkort
[01:00:05] S2: Aber das ja und das wäre aber jetzt vielleicht noch mal kurz, also wahrscheinlich fühlt sich das gut an, aber das würde ich fast sagen, das ist dann eher so die Zeit der der Ära deines Vaters, weißt Du? Weil ich finde, das ist nicht mehr, also Headcount ist für mich überhaupt keine Metrik, der an derer ich irgendwie ein... Na, so, ich also im Gegenteil, ich finde also ein Punkt hier dieses Thema Umsatz pro Mitarbeiter, ne, das hast Du ja vorhin ein bisschen so auch andeuten, anklingen lassen. Das finde ich, ist irgendwie eine super Metrik. Wenn Du halt son Lovable, wenn die halt irgendwie, ich weiß nicht, 30000000 RAA machen mit 30 Mitarbeitern, mega. Ja. Ja? Ja. Dann muss der nicht dann irgendwann reinkommen und für sein Ego sagen, wir sind aber jetzt 200, ne? Ja. Die sind dann 200, weil sie 200 sein müssen, ne? [01:00:44] S1: Ja. Ich will jetzt unbedingt noch mal, bevor wir das Thema abrunden, ich will unbedingt jetzt auch noch mal, weil ich sagte ja eingangs, ich finde jede Restrukturierung ist eine riesige Chance. Und sie mindestens 2, die werden vielleicht auch noch andere Themen einfallen. Warum? Also die eine Chance ist es eine riesige Chance zur persönlichen Weiterentwicklung. [01:01:02] S2: Als als Gründer, meinst Du? [01:01:03] S1: Weil wenn Du [01:01:03] S2: Oder Ja.
01:01:03 · Jan Thomas, Fredrik Harkort
[01:01:03] S2: Oder Ja. [01:01:04] S1: Gründer. Weil ne weil Da fällt Du noch als Team auf, ne? Dir sagen, Ja. Ja. Als Team, genau. Also ich ich will diese diese Zeit, diese die brutale Zeit und diese brutale Zeit der Restrukturierung, die will ich nicht missen. Die haben mich zu' besseren Unternehmer gemacht, die haben mich persönlich weiterentwickelt. So, das ist das eine. Und das andere ist, es ist auch eine riesige Chance, tatsächlich die eigene Firma noch mal neu zu erfinden. Weil wenn Du dann sagst, ich hatte vorher 7 im Marketing, jetzt nehme ich nur noch einen mit auf Fluss und ist übrigens nicht der CMO, der 160000 Euro kostet und einen Dienstwagen hat und sagt, ja, eine Kampagne habe ich nicht mehr eingestellt, sondern es ist zum Beispiel der, was auch immer, Senior Performance Marketer, den Du mit auf [01:01:46] S2: Da ist sogar der Werkstudent, ne. Dem Du sagst, ne, der der der am
01:01:46 · Jan Thomas, Fredrik Harkort
[01:01:46] S2: Da ist sogar der Werkstudent, ne. Dem Du sagst, ne, der der der am [01:01:48] S1: besten Oder der Werkstudent, genau. So und dem Du sagst, so mein Lieber, geil, Du musst vorher wart ihr zu 7 und hattet 7 Kanäle, ein das Beispiel zu machen. Jetzt bist Du alleine und ja, 7 Kanäle kannst Du nicht machen, aber vielleicht 3 oder 5 davon. Lass doch mal gucken, wie das wie das funktioniert. Und plötzlich kriegst Du eine andere Dynamik rein und mit den Chancen, die wir heute haben, auch baust Du dir dann selbst die Chance, wo sie sind, ja krass, mit so viel weniger kann man so viel mehr machen und erreichen, wenn man sich von Grund auf anders aufstellt. Was Du sonst einfach so, wir entlassen Claudia und Sabine und und ihr kriegt das zu viert hin, dann springen die mitm nackten Arsch ins Gesicht. Wie sollen wir? Ist jetzt schon zu viel für uns. Und durch son harten Cut kann man oftmals dann tatsächlich das ganze Ding auch noch mal ganz neu aufstellen und das ist das kann groß sein. [01:02:37] S2: Mal ganz kurz, wie gesagt, hab diese Phase nicht, kenn das nicht, aber das ist dann schon so fast twenty four seven. Da ist man dann als als Gründer in der Phase ist man da, also da gehst Du auch geschlaucht raus, ne? [01:02:45] S1: Da gehst Du total geschlaucht raus und das da ja, da da gehst Du total geschlaucht raus und idealerweise hast Du dir aber dann und deswegen mag ich ja diesen Floß Team Vergleich, idealerweise hast Du dann eine Truppe dich herum, ähnlich wie son so in soner Fußballumkleidekabine. Und Das bist Du doch...