Startup Insider
00:02:40 · Jan Thomas
[00:02:40] S2: Mhm. Und jetzt hab ich dir im Vorgespräch schon angedeutet, es fällt mir ja total schwer, dich zu loben, aber Du hast mich tatsächlich, ich fand unsere letzte Folge tatsächlich auch cool, also sehr inspirierend in in alle Richtungen, aber sie hat tatsächlich mich auch inspiriert. Also dass Du mich inspirierst, ich hätt nicht gedacht, dass wir an den Punkt kommen, Aber ich hab tatsächlich jetzt diese Woche damit verbracht, diesen diesen Inbox Zero Hack auch anzuwenden. Das heißt, ich hab mir auch ein Agenten gebaut und hab also tatsächlich, ich bin jetzt von meinen meinen 3000 oder 4000 E-Mails, die da in der Inbox rumgegammelt sind, ne, die natürlich also größtenteils beantwortet waren und so weiter, aber die sind alles weg. Die sind alles einsortiert und das passiert jetzt auch stündlich und so was. Und dieses Gefühl, also kannst Du noch mal beschreiben, was vielleicht kurz noch mal Rückblick auf die letzte Folge. Da hattest Du ja erzählt, wie Du das aufgesetzt hast. Ich find das so cool, muss ich sagen. Und ne, ich hab das jetzt dann hinterher auch kombiniert mit abends noch mal ein Reminder und so, also aber ich will dir jetzt nicht die Show schicken, kannst Du dir noch mal erzählen, aber ich hab's quasi nachgebaut und das fällt mir schwer, das zugeben zu zu zu zumindest.
00:03:33 · Fredrik Harkort, Jan Thomas
[00:03:33] S1: Das freut mich sehr, das müssen wir auch unbedingt. Ich werd das immer in Tagebuch schreiben. Ich hab ja letztens wieder angefangen, Tagebuch zu schreiben und das kriegt... Das ist einen Eintrag wert. Lustigerweise, kurzer Side Track, als ich als meine zehnjährige Tochter herausgefunden hat, dass ich Tagebuch schreibe, hat sie mich angeschaut und gesagt, Du Weichei. Okay. Da wusste ich nun wirklich gar nicht, was ich damit anfrege. Sag mal, nee, wie hab ich meine Tochter erzogen, dass wenn der wenn ich der Papa sagt, ich schreibe Tagebuch, ihre einzige Reaktion ist, Du Weichei. Aber gut, das ist für eine andere Ja. Ein dumm. [00:04:04] S2: Als Mann unter 3 Frauen, genau, ja, okay. Ja, ja. Super. Da braucht man ja immer sone starke Schulter, ja.
00:04:09 · Fredrik Harkort
[00:04:09] S1: Ehrlich gesagt. Also was letzte Folge haben wir gesprochen über son bisschen, wir haben Unternehmer son bisschen in mindestens 2 Gruppen unterteilt, Pre AI und Post AI. Und was bedeutet das eigentlich, wenn man Post AI ist oder oder sein sollte oder was kann man dafür tun? Und haben dann son bisschen auch versucht, ja klarzumachen, was was gibt's denn eigentlich für Möglichkeiten tatsächlich abseits von nur ChatGPT oder Claude so für Research nutzen? Und 1 der Dinge, die ich tatsächlich bei mir gemacht hab, ist genau das, dass ich mein Claude mit meinem Gmail verknüpft habe und so jeden Tag eine zero Mailbox habe, weil was passiert ist, Claude Claude und Gmail sozusagen lesen meine E-Mails, sortieren die in a, b und c Priorität, beantworten sie auch schon. Das natürlich, ich mach das jetzt 7 seit 7 Monaten wird immer besser, aber nur als Entwurf. Und die, die in der als a-Prio sind, da kriege ich dann sozusagen immer vor 18 Uhr ein Reminder, schau einmal bitte drauf. Das solltest Du heut, das sollte heute rausgehen. So hab ich's für dich formuliert. Und dann guck ich drauf, das sind ja bei mir auch nicht die, die rausgehen sollten, sind irgendwie 6, 8, 3, 6, 8, so was in der Höhe. Und die gehen dann immer alle raus, die meisten anderen dann auch, sodass ich eigentlich, wenn ich abends ins Bett gehe, keine offenen E-Mails mehr habe und das ist super an, fühlt sich super angenehm an. Genau, darüber haben wir gesprochen, auch son bisschen, wie ich Rechnungen schreibe und so weiter. Und ja, das freut mich, dass Du dass Du da was hast für dich mitnehmen können.
00:05:29 · Jan Thomas
[00:05:29] S2: Ja, ich hab's sogar tatsächlich noch ein bisschen weitergeführt, aber also die die E-Mail-Entwürfe, das mache ich noch nicht. Das muss ich mir auch mal überlegen, ob ich das will, aber das muss man mal schauen. Das kommt wahrscheinlich son bisschen auf die Art der E-Mails an. Ich hab letztes Mal ja auch erzählt, dass ich mir Wispr Flow dann konnektiere mit meinem mit meinem Claude und dann irgendwie immer raus und das dann bis jetzt noch manuell in verschiedene Chatverläufe reingepackt hab, das mach ich jetzt quasi auch automatisiert mit dem Agenten, Das ist richtig cool, weil daraus entstehen ja auch Aufgaben und hab dann quasi in meinem Airtable eine 1 große Übersicht mit allen Aufgaben drin, wo dann abends auch noch mal ein Reminder kommt mit, welche Aufgaben sind heute neu dazugekommen? Also es so quasi son, also Ja. Ich will jetzt nicht sagen größer gedacht, aber ich versuch da son holistisches System zu bauen noch, dass ich im Prinzip eigentlich nicht mehr in diese ganzen, also viele, ne, wir haben ja letztes Mal drüber gesprochen, man versucht eigentlich in' in' KI Denke möglichst repetitive Schritte rauszunehmen und wenn sie auch nur, für mich ist es immer, die Leute bei mir im Team lachen auch immer, wenn ich dann sag, na ja, wenn's eine Minute am Tag ist, dann sind's halt im Jahr dann doch 250 Minuten, ja, und dann ist es wieder ein halber Tag gespart, weißt Du? Und dann kann man sich überlegen, ob ich jetzt mal eine Stunde, das perspektivisch zu sparen plus die Arbeit oder die dieses Generve, ne? Das sind ja, wir reden ja immer über so Kleinscheiß, der dann auch mal schiefgeht, vergisst man mal und was weiß ich was. Also ich find das super.
00:06:39 · Fredrik Harkort, Jan Thomas
[00:06:39] S1: Ja. Same here. Und ich freu mich übrigens, ich möchte unbedingt jetzt ein Teaser machen auf die heutige Folge. Wir sprechen heute, wir haben uns vorgenommen, heute über ein absolut unsexy Thema zu sprechen, was aber eigentlich gar nicht so unsexy ist und vor allem superwichtig, nämlich über das Thema Restrukturierungen. Wann sollte man die angehen? Wie sollte man die angehen? Was sind die Fehler, die man da auch vermeiden kann? Ich selbst hab gefühlt viel zu viele Restrukturierungen in meinem Unternehmerleben selbst gemacht und oder begleitet. Und weil das ein Thema ist, was nicht nur in der jetzigen Zeit, aber vor allem auch in der jetzigen Zeit, ich zumindest das Gefühl habe, immer wieder Thema ist, wollten wir das heute auch mal hier in der in der Folge darüber sprechen. Bevor wir da jetzt einsteigen, nur dass alle, die jetzt dran sind, schon wissen, was euch was euch schwerpunktmäßig erwartet, ja. [00:07:25] S2: Mhm. Vielleicht nur aber bevor wir rübergehen zum Hauptthema heute, ich würd fast sagen, wir waren ja eben kurz noch so so son bisschen mit' halben Fuß bei Wispr Flow. Du hast mir und das ist eigentlich für mich kaum zu glauben, Du hast mir Screenshots von Leuten geschickt, die dir sagen, ich hab jetzt gewechselt.
00:07:25 · Jan Thomas, Fredrik Harkort
[00:07:25] S2: Mhm. Vielleicht nur aber bevor wir rübergehen zum Hauptthema heute, ich würd fast sagen, wir waren ja eben kurz noch so so son bisschen mit' halben Fuß bei Wispr Flow. Du hast mir und das ist eigentlich für mich kaum zu glauben, Du hast mir Screenshots von Leuten geschickt, die dir sagen, ich hab jetzt gewechselt. [00:07:38] S1: Ja, muss ich zitieren, ihr müsst euch also folgender Kontext. Für alle, die uns heute zum ersten Mal hören, ich habe ja Sprecho mit gecofoundet und Sprecho ist eine KI Diktiersoftware, DSGVO konform und für regulierte Berufe und meines Erachtens auch die beste deutschsprachige KI Diktiersoftware. Natürlich sage ich das. Parallel dazu Und und ich kann [00:07:58] S2: dir noch nicht mal Kontra geben, weil ich's noch noch nie probiert hab, ne. Parallel dazu hat der liebe [00:08:02] S1: Jan Thomas und wirklich parallel dazu gesagt, schön und gut, lieber Felix. Für dich. Genau. [00:08:08] S2: Für dich. [00:08:08] S1: Ich ich ich geh jetzt voll auf Wispr Flow und in bei jeder sich bietenden Gelegenheit erzählt er mir, wie geil er's findet, wie wie er in den Top ein Prozent ist, wie also wie schön sein Leben ist, seitdem er Wispr Flow im Leben hat. Also müsst ihr euch, gebt euch das mal, ja? Was was wie viel Schmerz mir das als Gründer bei jeder Bemerkung sozusagen