00:12:28 · Fredrik Harkort, Jan Thomas
[00:12:28] S1: Okay, okay, ja, ich ich verlass mich auf dich. Verlass mich auf dich, ja. [00:12:32] S2: Aber ich find's, wie gesagt, ich find's, also man man merkt einfach in diesen Demos dann, das waren ja das sind ja so kurze Produktdemos unter Freunden, da merkst Du einfach, wie das wie dieser Markt einfach bereit ist und alle Leute Bock drauf haben, weil auch Spracherkennung mittlerweile so gut ist. Und vielleicht auch kurzer Shoutout in in eigener Sache, ne, meine meine Kollegin, die Jule, eine der Sales Managerinnen, die bei uns angefangen hat, ist jetzt auch total besessen von von Wispr Flow und hat jetzt für die nächste Sales Managerin, die kommt, hat sie sich einfach mal hingesetzt ein wochenlang, ich vermute mal, es waren, also sie hat so viel diktiert. Ist das ein sechzigseitiges Dokument draus geworden, was sie da mit KI hinterher noch zusammen, sag mal, gestutzt hat, hat da irgendwie 40000 Wörter rein diktiert, hat sie mir gezeigt, ja. Das finde ich bemerkenswert. Und das geht halt damit, das würdest Du ja, sag mal, weder getippt noch sonst irgendwie nicht hinbekommen, ja? [00:13:13] S1: Und vielleicht, also absolut und vielleicht, noch einmal raus zu zoomen und und trotzdem was sozusagen on topic zu teilen, man träumt ja als Gründer immer davon von diesem sogenannten Product let Marketing, ne, dass das Produkt das Marketing ist und dass Du eigentlich über das Produkt am Ende des Tages Marketing, Reichweite, Kunden aufbaust. Das ist son bisschen die das ist [00:13:35] S2: PLG, ne? Product let growth, genau.
00:13:35 · Jan Thomas, Fredrik Harkort
[00:13:35] S2: PLG, ne? Product let growth, genau. [00:13:36] S1: Genau, also das ist so der der der heilige Gral. Und wir merken bei uns partiell, dass genau das passiert. Was meine ich? Wir kriegen Leads rein, wo dann eine 1 Company mit 30, 40 Anwälten, da kommt dann der IT Kollege auf uns zu und sagt, 2 unserer Partner haben Sprecho genutzt. Ich hab jetzt sind sind Fans und ich hab jetzt den Auftrag sozusagen, das jetzt für uns einzukaufen. Und dann gucken wir, wenn diese E-Mail kommt, gucken wir auf die Namen der der Partner oder der Firma und dann sehen wir, okay krass, hat schon 64000 Wörter diktiert, hat schon 21000 Wörter diktiert und und dann über diesen Weg zu uns zu kommen, das ist natürlich die, ne, der der schönste Weg, was zu verkaufen, weil Du dann gar
00:13:36 · Fredrik Harkort, Jan Thomas
[00:13:36] S1: Genau, also das ist so der der der heilige Gral. Und wir merken bei uns partiell, dass genau das passiert. Was meine ich? Wir kriegen Leads rein, wo dann eine 1 Company mit 30, 40 Anwälten, da kommt dann der IT Kollege auf uns zu und sagt, 2 unserer Partner haben Sprecho genutzt. Ich hab jetzt sind sind Fans und ich hab jetzt den Auftrag sozusagen, das jetzt für uns einzukaufen. Und dann gucken wir, wenn diese E-Mail kommt, gucken wir auf die Namen der der Partner oder der Firma und dann sehen wir, okay krass, hat schon 64000 Wörter diktiert, hat schon 21000 Wörter diktiert und und dann über diesen Weg zu uns zu kommen, das ist natürlich die, ne, der der schönste Weg, was zu verkaufen, weil Du dann gar [00:14:18] S2: nicht wirklich verkaufen musst. Und ja. Aber ich find das auch, wenn ich das sagen darf, also jetzt, wie gesagt, euch kenn ich's nicht ganz genau, aber das ist wahrscheinlich relativ ähnlich. Ich find das so clever, dass Du in dein Produkt eine Statistik einbaust, eine Statistikoberfläche. Das sind ja nur so 3, 4, 5 KPIs, die sie zeigt, ne. Also so die die Streaks, wie lang machst Du das jetzt quasi am Stück, ne. Dann irgendwie die die Geschwindigkeit und dann die die Menge und dann noch quasi beim bei Wispr Flow ist es noch Dictionary und solche Geschichten oder Korrekturen. Ich find, das ist so cool, weil Du halt mit dieser einen Seite, das ist die eine Seite, die musst Du dir zeigen. Ja. Ja? Ja. Und danach ist jedem sofort klar, okay, das hier gibt's nichts zu diskutieren. Ich muss es mal probieren.
00:14:18 · Jan Thomas, Fredrik Harkort
[00:14:18] S2: nicht wirklich verkaufen musst. Und ja. Aber ich find das auch, wenn ich das sagen darf, also jetzt, wie gesagt, euch kenn ich's nicht ganz genau, aber das ist wahrscheinlich relativ ähnlich. Ich find das so clever, dass Du in dein Produkt eine Statistik einbaust, eine Statistikoberfläche. Das sind ja nur so 3, 4, 5 KPIs, die sie zeigt, ne. Also so die die Streaks, wie lang machst Du das jetzt quasi am Stück, ne. Dann irgendwie die die Geschwindigkeit und dann die die Menge und dann noch quasi beim bei Wispr Flow ist es noch Dictionary und solche Geschichten oder Korrekturen. Ich find, das ist so cool, weil Du halt mit dieser einen Seite, das ist die eine Seite, die musst Du dir zeigen. Ja. Ja? Ja. Und danach ist jedem sofort klar, okay, das hier gibt's nichts zu diskutieren. Ich muss es mal probieren. [00:14:54] S1: Ja. Ich hab heute, wir haben natürlich auch bei uns im Dashboard son Support Postfach. Heute gab's eine Support Anfrage, die lustig war, die ihr sehr gut zu dem Thema passt. Ich mach's kurz auf. Von wem auch immer, jedenfalls schreibt jemand, also Betreff ist Community Rangliste. Und ich so, was ist was ist das denn für ein Ticket? Ich stehe in der Community Rangliste immer noch bei nur 651 Punkten, obwohl ich spreche und deutlich regelmäßiger nutze. Wie kann das sein? Ich müsste im Ranking weiter oben stehen. Bitte schaut euch das mal an. So und dann merkt man sozusagen, [00:15:24] S2: Ja, ja.
00:15:24 · Jan Thomas, Fredrik Harkort
[00:15:24] S2: Ja, ja. [00:15:24] S1: Wir haben das Ticket jetzt noch nicht bearbeitet, ja. Mhm. Aber da gibt's Leute da draußen, die sagen, das kann doch nicht sein. Und der im Community Rangliste müsste ich weiter Okay, so was, ja? Ja, ja, haben wir, ja. Und das ist lustig. [00:15:36] S2: Jetzt überlege ich doch zu wechseln, ne. Also, ja. Nur dann irgendwie so Drecksack mäßig da irgendwie mitspielen zu wollen. [00:15:43] S1: Ja, genau, [00:15:43] S2: ja, genau. Cool. Nee, das wusste ich nicht. Also kompetitiv ist das ist immer gut, ja? [00:15:47] S1: Ja, also Ja. Also ganz ganz spannend. [00:15:50] S2: Na ja. [00:15:51] S1: Sag mal Jan, Du [00:15:52] S2: hast dir... Ja. [00:15:52] S1: Go, Go, Go, Go. [00:15:54] S2: Nee, ich wollte ja sagen, Du hast dir jetzt, also gehen wir mal zum Thema rüber, ne, von heute, weil Du hast dir ja jetzt natürlich einfach gemacht. Ihr seid jetzt nur zu zweit, da gibt's nicht viel zu restrukturieren, ne?
00:16:01 · Fredrik Harkort
[00:16:01] S1: Da hast Du recht. Noch nicht zu restrukturieren und hoffentlich nie zu restrukturieren, weil eine Restrukturierung ist ja in den meisten Fällen dann gegeben oder wann kommt's eigentlich zu' Restrukturierung, wenn wir mal ganz banal anfangen wollen? Oftmals, wenn eine Firma zu schnell wächst, vielleicht auch, weil sie zu viel Geld hat und und dann am Ende, so das ist ein Grund, der andere Grund kann natürlich auch sein, dass die eine Firma wächst in 1 Zeit, wo das Angebot, das Produkt Konjunktur hat und dann verändert sich das und dann verändert sich der Markt und dann am Ende des Tages die Kosten, die die Firma produziert, meistens, wenn wir über Restrukturierung sprechen, sprechen wir über Personalabbau. Ist immer ein sehr relevanter Teil und das Geschäftsmodell sich nicht mehr trägt, entweder weil es nicht mehr ganz so profitabel ist, wie es sein müsste oder komplett die Profitabilität verliert und in jedem Falle das Management ja ein bisschen den Überblick verloren hat und und feststellt, fuck, wir müssen die Kosten in den Griff bekommen, ansonsten fahren wir das Ding womöglich gegen die Wand. So, das kriegt man dieses Gefühl kriegst als Gründer, hat man als Gründer eigentlich schon recht früh, aber es liegt in der Natur der Sache, so ging's mir, son bisschen auch vielleicht auch Background. Meine 1. Richtig große Restrukturierung war bei BodyChange, I Make a sexy. Da waren wir dann durch die Ströer bei über 200 Mitarbeitern, sehr viel Umsatz, aber auch sehr unprofitabel. Das war aber auch für Ströer voll in Ordnung. Und dann haben meine Frau und ich die Firma übernommen und wir wussten, wir haben genau 3 Monate, dann muss es profitabel sein, sonst sind müssen wir zumachen Haben die dann die Firma von über 200 Mitarbeiter auf unter 30 Mitarbeiter restrukturiert und von 0, also von sehr unprofitabel zu profitabel. Und das war meine 1. Aber