00:16:35 · Jan Thomas, Felix Rösner
[00:16:35] S1: Ja, also es klingt ja schon, internationaler Markt macht, glaube ich, Sinn. Wahrscheinlich gibt's auch viele Kunden von euch, die international aufgestellt sind, die euch auch dann international brauchen, ne und zeitgleich... Ich kenne jetzt den Wettbewerb von euch international zu wenig. Ich kann mir ja durchaus vorstellen, dass in an sonem Thema auch andere arbeiten, ne. Weil ist das hinterher ein Kapitalthema oder oder oder wie kriegt man da auch so vielleicht sone Verteilbarkeit rein? [00:16:54] S2: Also ich glaube, ne, also es sind 2 Sachen. Es ist das eine, also ich würde sagen, es gibt immer, immer, immer, immer 3 Punkte. Das eine ist die Qualität des Produkts, ne. Also ich glaube, das ist und und die Distribution. Ich glaube Aber [00:17:06] S1: hier kam noch nie jemand rein, der gesagt hat, wir haben das schlechteste Produkt am Markt, weißt Du?
00:17:06 · Jan Thomas, Felix Rösner
[00:17:06] S1: hier kam noch nie jemand rein, der gesagt hat, wir haben das schlechteste Produkt am Markt, weißt Du? [00:17:10] S2: Genau, genau. Das das das ist natürlich klar. Aber ich glaube aber vor allem vor allem so so wie ich unsere unsere Customer Journey sehe, es geht's ja vor allem darum zu sagen, okay, also sehr expansion driven, ne. Das heißt, wir wir wir wir wir lenden bei Kunden, wir identifizieren den ersten Use Case. Es geht darum, sehr schnelle sehr schnelle Time to Value aufzuzeigen. Dadurch, dass wir im Kern relativ horizontal aufgestellt sind, was die jeweiligen Use Cases angeht, geht es natürlich dann auch sehr viel Expansion und kriegt man auch eine gewisse Stickiness bei den Kunden durch die Expansion hin. Und ja, das 3. Ist ganz klar im Kapital. Ich glaube, da geht es auch für uns drum. Ich glaube, wir haben jetzt eine, das ist, glaube ich, 3.3 700000 Dollar eingesammelt. Die haben wir jetzt auch sehr schnell in ein Team reinvestiert, quasi eben diesen Sommer Headstown am Produkt zu arbeiten. Jetzt geht's darum, eben die PS auf die Straße zu bringen, unsere Go to Market Mystones zu hitten und dann eben auch, ja, denke ich, sich frisches Kapital Gedanken zu machen, ja. [00:18:06] S1: Sag mal, generell Kapital bei euch, wie wie ist das? Ist das für son Thema schwer zu bekommen oder leicht zu bekommen?
00:18:10 · Felix Rösner
[00:18:10] S2: Genau, ich glaube, ist wahrscheinlich keine schwierig, da eine komplett so binäre Antwort drauf zu geben. Also ich glaube, der einen Seite sind sich alle Investoren einig, dass dass der Kuchen, den wir den wir eben angreifen, extrem groß ist. Ja, das heißt, es ist, also ich glaub, unsere Ambition ist so, man kann eine Handel Billing Dollar Company mit diesem Geschäftsmodell bauen. Der Markt ist unglaublich groß und wenn man den Markt gewinnt, dann wird das eine generational Company. Von daher, glaube ich, sind strukturell extrem viele Sachen erfüllt, die die quasi erfüllt sein müssen, Kapital einzusammeln. Natürlich ist der Markt kompetitiv. Das hast Du natürlich vollkommen vollkommen korrekt erwähnt. Das heißt, es gibt nicht nur nicht nur Wettbewerb von Unternehmen, die, sage ich mal, den gleichen Ansatz haben wie wir. Ich glaube, da sind wir ziemlich früh dran. Und ich glaube, den Ansatz, den wir haben, der ist auch wirklich erst so richtig möglich seit, ja, vielleicht ein dreiviertel Jahr. Aber es gibt extrem viele Ansätze zur KI Transformation. Wir haben heute gesehen, ein Anthropic investiert mit HG Capital zusammen in eine eigene Deployment Company. OpenAI hat ihre eigene Deployment Company schon. Es gibt unglaublich viele vertikale KI Agent Companies, die eben mit viel mit Forward Deployed Engineers zusammenarbeiten. Es gibt einen ganzen ganzen Schub an, sag ich mal, Unternehmen, die quasi über Bottom-up Enablement ihre Transformation angehen, die quasi sagen, okay, wir wollen jedem Mitarbeiter die Tools geben, ihre eigenen Agenten zu bauen. Also ich glaube, das ist dann schon eine Frage von, haben die Investoren Conviction in den Weg, den Du ihnen aufzeigst? Für uns war es glücklicherweise jetzt so in der ersten Finanzierungsrunde, dass es ein relativ smoother Prozess war. Hat irgendwie anderthalb Wochen gedauert. Von daher war ich dann sehr, war ich da sehr glücklich mit. Aber ja klar, vor allem, wenn wir über eine Series ABC reden, dann geht es auch darum, hey, haben wir die Proof Points in Terms of Metrics, die die die wir brauchen, Kapital einzusammeln. Ich glaube, wenn wir die haben, dann mach ich mir da keine großen Sorgen.
00:20:05 · Jan Thomas
[00:20:05] S1: Gut. Und dann sag noch mal ganz kurz, ich hab gesehen, ihr habt starke Angels an Bord, ne? Was was vielleicht kannst Du ein bisschen mal eure Erwartung oder die Art der Zusammenarbeit auch mit den Angels, das finde ich immer super spannend. Wie sucht man Angels aus? Wie gewinnt man die und was bringen die euch?
00:20:17 · Felix Rösner
[00:20:17] S2: Ja, total gerne. Also ich glaube, viele... Also ich denke son bisschen, wenn ich über Angels nachdenke, in unterschiedlichen Kategorien, dass die eine Person, also die eine Kategorie sind Founder, die quasi das vor ein paar Jahren durchgemacht haben, was Du durchmachst. Leute, die Du anrufen kannst, Leute, die Du schreiben kannst mit und und die sich Zeit nehmen, dir quasi zu helfen und Guidance zu geben, ne? Also so so auf Mentorenebene fast. Und die 2. Kategorie, wie ich sehe, ist Distribution. Ich glaube, wir haben ein paar Angels an Bord aus Consulting, aus dem Private Equity, wo wir sagen, okay, das sind eben, das sind Angels, die wir, denen wir eben auch sprechen können, wenn es darum geht, vielleicht Partnerschaften aufzubauen, wenn es darum geht, irgendwie Kundenkontakt mit unserer Target ICP zu bekommen. Also, wo man wirklich so sehr strategisch sagt, okay, diese Angels target ich, eben, ja, für einen bestimmten Use Case innerhalb meines Company Journeys, was Distribution ist. Dann gibt es einen dritten Punkt. Ich glaube, das ist mittlerweile so Super Angels sozusagen, ne? Also Angels, die extrem connected in in der Risikokapitalwelt sind, Angels, die eben dir auch bei den folgenden Fundraising Gründen extrem helfen können, a, deinen Fundrays zu strukturieren, aber eben auch mit Intros helfen können, strategisch helfen können und ja, eben dort quasi immer immer erreichbar sind. Und vielleicht gibt's noch eine 4. Kategorie und die wird, glaube ich, immer wichtiger, ist, wir wollten unbedingt auch technische Angels an Bord haben. Also Angels, die quasi uns indirekt auch im Hiring helfen, ne. Das sind halt Leute, die zum Beispiel bei Labs arbeiten wie Mistral. Wir haben ein Board Member von Datadog an Bord, der sehr technisch ist, wo Du einfach eine gewisse Kredibilität bekommst auch in Hiring Prozessen, wo Du sagen kannst, hey, okay, wir wissen, dass das, was wir bauen, extrem ambitioniert ist, es extrem komplex ist, aber wir haben quasi auch die Validierung von von externen Investoren, dass unser Ansatz eben vielversprechend ist. Und ich glaube, das ist, glaube ich, so die 4 Kategorien, in denen wir nachgedacht haben. Genau die Zusammenarbeit selber, das würde ich sagen, ja, je nach der Kategorie sehr ad hoc. Ich glaube, mir ist es wichtig, dass wir eigentlich, dass ich eigentlich Whatsapp Close mit jedem Angel bin.
00:22:26 · Felix Rösner, S0, Jan Thomas
Das ist jetzt die Kommunikation, die es nicht irgendwie über Investoren Updates nur geht, sondern das ist wirklich, ich brauche was, wir schreiben, wir telefonieren kurz und [00:22:36] S0: dass wir auf dieser Ebene [00:22:35] S2: S1 Uhr [00:22:39] S1: vier.57 Klingt gut, ja. Vielleicht kannst du zum Schluss noch mal sagen, wer darf sich denn melden bei euch? Also Hiring hab ich gehört, ist son bisschen son Thema, ne? [00:22:45] S2: Genau, Hiring, hiring, hiring, ist wird immer ein Thema sein [00:22:49] S1: Und dann feiern die legendäre Partys, hast Du mir gesagt, ne? [00:22:51] S2: Nein, oder in Kürze, genau, genau. In Kürze, genau. Ja, Also ein großes großes Thema. Die nächsten die nächste die Launchparty wird dann am Freitag stattfinden, sodass sodass unsere Gäste vielleicht dann sonst was ja auch ein bisschen ausschlafen können. [00:23:04] S1: Das ist schon mal