OMR Podcast
00:57:13 · Florian Heinemann, Philipp Westermeyer
[00:57:13] S1: Ohne großartigen Track Record, wo's man sagt, ne. Also junger Typ, guter Typ, macht das super, der einfach letztendlich, ja, also das ist sein, ne. Es gibt gibt ja, ja, also insofern, ich seh ich seh den Wert. Also das ist nicht der ist nicht der Punkt. Ich, ja, ich muss mich, fühle mich damit einfach nur noch nicht so wohl. [00:57:35] S0: Aber irgendwann ist, ich hab das Gefühl, ich denke, es mir für mich auch dann irgendwann, wenn man sich dann da [00:57:39] S1: Du müsstest ja auch mehr machen, glaube ich, ne? [00:57:40] S0: Auf LinkedIn. Also, Du machst ja schon viel mehr als ich. Ja, ja, viel mehr, ja, klar. Ich auch qua, sagen wir mal, Job. Ja. Aber es gibt auch bei mir Leute, sagen und wahrscheinlich zurecht, Mensch, mach das mal so, mach das mal so und könntest auch noch mal irgendwie was zu Und ich denke immer, ja, es ich müsste, Du hast, es stimmt und dann mach ich's trotzdem nicht. Und es ist ein bisschen merkwürdig, weil ich mich da und ich mich da so richtig wohlfühle, aber gleichzeitig auch rational weiß, dass es richtig ist und dass es eigentlich, der Tag wird kommen, wo ich denke, hätte ich's mal gemacht, dann ist der Zug abgefahren, dann gibt's irgendwelche anderen Leute, die da riesige Accounts betreiben und darüber alle möglichen Sachen hebeln. Das ist hat ja einen Riesenwert, als Monate am Ende.
00:58:19 · Florian Heinemann, Philipp Westermeyer
[00:58:19] S1: Absolut. Und was ich mir auch immer sage, eigentlich ist es, ne, ich mein, das ist ja kommt ja auch son bisschen dazu, wir hätten, also ich könnte natürlich oder müsste eigentlich auch viel mehr im englischsprachigen Bereich machen, weil wir natürlich da ganz klar, der der Markt ist ein englischsprachiger, Project A in Deutschland sehr gut vertreten, glaube ich. Aber wir müssten natürlich, wir sind ein europäischer Fonds, wir investieren europäisch. Wir müssten natürlich auch deutlich mehr dort machen. Fangen wir jetzt auch an so, aber ich hätte natürlich vor Jahren schon, ne, weil ich glaube nicht, dass auch der Content, den Du jetzt hier machst, das hätte auch international ja totale Relevanz, ne, so. Insofern glaube ich und das gilt gilt, glaube ich, für für mich jetzt in' gewissen Maße auch so, dass dass ich sicherlich da das eine oder andere hätte sozusagen hätte, was auch dort irgendwie vernünftig funktioniert. Bist Du [00:59:03] S0: denn wie viel beireiten und auf sich zu 10 Stück oder so? Also Menschen, die von Relevanz suchen deinen deine Nähe und dein Urteil, so? Also das Du [00:59:10] S1: scheiße, das scheint's nicht zu sein, ne? So, so, also insofern genau. Könnte könnte man da vielleicht schon ein bisschen mehr draus machen, ne? Also wenn Harry's damit hast Du wie Ja, ja. Ne, also [00:59:19] S0: Aber der wird wahrscheinlich irgendwann dann damit rumlaufen und in USA ein größeren Namen haben als ihr und damit Viel größer. [00:59:24] S1: Ey, ach, was heißt jetzt schon? Nee, viel größer, Ne, also es ist unfassbar.
00:59:24 · Florian Heinemann, Philipp Westermeyer
[00:59:24] S1: Ey, ach, was heißt jetzt schon? Nee, viel größer, Ne, also es ist unfassbar. [00:59:28] S0: Also allein auf Basis seines Podcast. [00:59:30] S1: Aber Du musst natürlich auch der Typ für so was sein, ne, so. Also und und und das bin ich nicht irgendwie. Also muss man auch mal irgendwie merken, ne. Man muss ja immer gucken, wo hat man seinen, wo hat man seine Stärken? Aber klar, also vielleicht müsste man sich da noch zwingend sagen, da geh ich einfach mal ein bisschen stärker aus der Komfortzone, ne. [00:59:48] S0: Oder jemanden holen, der das macht. Also ich meine, es gibt ja diese Agenturen, die das halt auch für CEOs, für Leute wie dich machen würden, aber die anzuheuern und sagen, hier, liebe Celine oder lieber, weiß ich nicht, Philipp Jessen hier sind, weiß ich nicht, 5000 Euro, 10000 Euro im Monat. Ja. Und jetzt gib Gas, morgen habe ich 100000 Subscriber mehr. [01:00:07] S1: Ja, ich hoffe. Ja, nee, nein. Aber es ist, man muss sich einfach natürlich mit dem Content wohlfühlen. Und das ist eben so ein bisschen mein Thema, wo ich auch immer denke, da will ich dafür so viel Zeit jetzt irgendwie aufopfern, dass ich da dann, ja, aber grundsätzlich, genau. Also es wäre auf jeden Fall schlau gewesen, das deutlich früher zu machen und es ist wahrscheinlich immer noch nicht zu spät. [01:00:26] S0: Treffen die Zölle, wenn sie denn kommen, die ja immer im Raum stehen, auch sozusagen die Techbranche hier in Europa, würdest Du erwarten?
01:00:34 · Florian Heinemann
[01:00:34] S1: Ja, also ich ich glaub sozusagen, wen das natürlich auf jeden Fall treffen wird und das und das sehen wir jetzt auch schon und ich glaub, das ist natürlich sehr spannend, ist son Shein und und Temu, ne. Das wird ja, also ist ja auch ein Witz eigentlich, muss man sagen, dass das von Europa und auch von den USA so lange toleriert wurde. Ja, ob jetzt irgendwelche Softwareprodukte stehen, da glaub ich nicht so stark im Fokus ehrlicherweise. Also eben mein mein Gefühl wäre, dass das eher atmosphärisch ein Thema ist, als dass es jetzt wirklich ein 1 großes Thema sein wird sozusagen für irgendwelche Start ups. Was sicherlich ein Thema ist und ich glaub, das sollte man sich mal genauer anschauen und das meine Hoffnung wäre auch, dass das Thema noch mal auf die Agenda kommt. Ich mein, das ist ja eigentlich ein Witz, muss man sagen, dass Google Salesforce in Irland, Microsoft in Irland, Facebook in Irland, Amazon in Luxemburg, ne, letztendlich hier ihre Dienstleistungen und Services anbieten für ein unfassbar geringen Steuersatz, weil sie letztendlich innereuropäische Steueroasen nutzen, ne. Und meine Hoffnung wäre, dass ich an den Themen jetzt auch mal, dass sich das mal genauer angeschaut wird und im Zuge dieser dieser Thematik, wo einfach, da geht's gar nicht Zölle, sondern einfach nur so Steuergerechtigkeit, ne, so. Und dass dass Europa oder die EU letztendlich es nicht toleriert, dass sie von von Irland und Luxemburg irgendwie Ransom gehalten wird für eigentlich einen marginalen Benefit, ne. Also Irland geht's jetzt ganz gut, weil natürlich unfassbar große Summen durch Irland werden. Da kriegen die halt ein paar Krümel von ab. So, aber eigentlich ist es natürlich als EU nicht nicht tolerierbar sozusagen. Und und letztendlich haben wir's haben wir's über Jahre, Jahrzehnte jetzt ja nicht geschafft, das das zu ändern. Aber ich glaub letztendlich, das weiß jeder, der jetzt irgendwie sich son bisschen mit Außenhandel beschäftigt hat, Zölle sind sehr wahrscheinlich nicht der Weg, ne. Und und und und wir haben alle wahnsinnig oder alle Länder haben wahnsinnig von von Freihandel profitiert. Und meine Hoffnung wäre auch, dass sich dann irgendwann in den USA der Gedanke wieder durchsetzt, dass das maximal sozusagen auf Dauer nicht zu mehr Wohlstand auch nicht für die Amerikaner führt.
01:02:43 · Philipp Westermeyer
[01:02:43] S0: Hinweis auf ein Angebot, auf eine Organisation, die mich selber sehr gecatcht hat, wo ich selber schon mitgemacht habe und aus erster Hand berichten kann, was es wirklich bringen kann. Und zwar denkt ihr mal an eure eigene Schulzeit zurück. Vieles davon, was man so lernt, braucht man im Leben nicht unbedingt. Einige schon, gar keine Frage, aber halt nicht alles und vor allen Dingen keine Fehlstunden, die haben uns allen nicht so richtig weitergeholfen. Hat zwar Spaß gemacht, ab und zu mal so ein Quiz zu machen oder frei zu haben, aber damit bringt man natürlich Menschen nicht so wirklich voran. Und genau hier setzt Life Teach Us an, eine gemeinnützige Organisation, die sagt, wir bringen Menschen aus der Praxis in die Schulen und zwar an Projekttagen und vor allen Dingen auch zu Fehlzeiten. Wenn eine Stunde ausfällt, kommt jemand ausm echten Berufsleben teilt seine Erfahrung, seine Live Lessons. Und zwar egal, ob aus Beruf, aus Hobby oder eine persönliche Lebensgeschichte. Am Ende euer Wissen zählt, ihr könnt damit die nächste Generation besser machen, besser informieren, vorbereiten. Ich war selber unterwegs, erzählt son bisschen wie Gründen funktioniert, wie man sich selbstständig machen könnte. Das war so mein Thema, aber es gibt natürlich ganz, ganz viele andere Themen. Live teacher zu sein ist ein Ehrenamt. Noch mal, man kann damit jungen Menschen hoffentlich etwas fürs Leben mitgeben. Wer das auch tun möchte, wer Lust hat, Fehlstunden oder Projekttage mitzugestalten, der kann sich anmelden oder informieren unter Life Teach Us Punkt org Slash Live Teacher. Also noch mal Life Teach Us, ein Wort Punkt org Slash Live Teacher oder natürlich wie immer auch hinter dem Link hier bei uns in den Shownotes. Nächstes Thema, Krypto. Bist Du mittlerweile auch jetzt doch Cryptobro ein bisschen geworden und hast dich doch jetzt noch irgendwie Solana oder so eingedeckt und
01:04:19 · Florian Heinemann, Philipp Westermeyer
[01:04:19] S1: so was? Ich hab ein bisschen, ich hab ein bisschen Ethereum und ein bisschen Bitcoin. [01:04:23] S0: Dein Neuestem erst oder schon? [01:04:24] S1: Nö, ja, also ich hab hatte ganz, ich hatte mal ein bisschen ziemlich früh was und das hab ich dann aber wieder verkauft, blöderweise. Ja. Und jetzt hab ich ein bisschen was, aber jetzt nicht viel. Wer sich lustigerweise damit intensiver beschäftigt, ist mein Solemann, der ist halt totaler Fan. Aber ich mein, wir sehen's ja jetzt auch grade wieder, also viel von diesen Projekten und auch von den Fonds, die in dem Bereich unterwegs sind, das korreliert halt mit Bitcoin, ne, letztendlich vom, also wenn der Bitcoin gut läuft, dann laufen diese ganzen Projekte auch irgendwie gut und dann sehen diese Kryptofonds auch irgendwie gut aus. Ja, also ich bin ich bin da jetzt nicht wahnsinnig ideologisch und verteufel das oder so. Ich seh schon den den Sinn, ne. Also jetzt grade auch, wir haben uns auch grade ein Start-up intensiver angeschaut, die auf Stablecoin Basis internationale Payments sozusagen deutlich günstiger und beschleunigen können, ne. [01:05:11] S0: Weißt Du, bei den Stablecoins, das ist, glaube ich, im Podcast zumindest hier noch nie so besprochen worden. Ich finde es wirklich krass, zum Beispiel hast Du im Blick dieses Tether, [01:05:19] S1: was [01:05:20] S0: was die als Firma ein Ergebnis machen. Ja. Also wir reden da von irgendwie über 10000000000. Also dieses Stablecoin ist schon ein wirkliches Business, das, glaube ich, viele so nicht aufm Zettel haben und wo man sagt, okay,, ne?