Startup Insider
00:32:45 · Stephan Jacquemot, Jan Thomas
[00:32:45] S0: Das das kann sehr gut sein, [00:32:47] S1: wenn ich Ich hoff, was jetzt nicht falsch ist, ich grade sage, ja. Ja, ja. [00:32:49] S0: Irgendwann hat Uwe übernommen, Uwe Horstmann und ist da auch drin, auch ein Offizier der Reserve. Genau. Auch mit dem militärischen Hintergrund und dieser Klarheit. Und ja, also deswegen, dass also dieser Mann alleine hat, glaube ich, mit seinen Angel Investments, was so deutsche Technologie Start up Finanzierung angeht, noch mal dieses dieses Land deutlich nach vorne geschoben. Ich will ihn jetzt nicht zu groß loben, aber also das er macht das auf jeden Fall sehr smart. [00:33:13] S1: Na, ich sagte jetzt eben systemkritisch war jetzt zum Beispiel Ground A, deswegen, das finde ich ein gutes Beispiel dafür, ne. Hatten ja hier die, sag mal, Drohnenvorkommnisse beim Leipziger Flughafen und sowas Und das ist dann für mich schon systemkritisch, dass man dann irgendwann mal sagt, man möchte da auch ein gutes Abwehrsystem haben, ne, in dem Fall mit Laser, dass wir alle irgendwie nicht das Gefühl haben, jeder, weißte jeder Schritt vor die Tür ist irgendwann gefährlich, ne, so was. Und das das mal, also das der sucht sich da schon Themen raus, die die und ich hab bei ihm das Gefühl, das Herz ist am rechten Fleck, Da der der macht das irgendwie so mal aus aus Überzeugung, ja. Von daher. Mhm. Ich find's cool. [00:33:44] S0: Ja. Guter Mann.
00:33:44 · Stephan Jacquemot, Jan Thomas
[00:33:44] S0: Ja. Guter Mann. [00:33:46] S1: Wir werden über das Jubiläum ausgesprochen. Was was müssen die jetzt richtig machen? Also weil das klingt ja für mich schon fast so, als wär die so, als wär das glatter Durchmarsch eigentlich, oder? [00:33:54] S0: Also bei solchen Technologien kann ich dir auch als Investor sagen, ist da ist es nie glatter Durchmarsch. Also diese diese Architektur hinzukriegen, dass ich sozusagen mehrere Chip Aufgaben in einem Chip verarbeiten lasse, das ist es jetzt, die Idee ist nicht neu, aber son Chip muss halt auch weiterentwickelt werden. Ich glaub, deren aktueller Chip, den Sie jetzt entwickelt haben, heißt UB einhundertacht und kann, was hab ich da, 256 Rechenelemente durchführen. Und das Ziel ist es dann, den Ubi 410 mit 4096 Rechenelemente durchführen zu lassen und das ist natürlich noch mal ein ordentlicher Sprung. Lustig, wenn ich jetzt hier grad selber das vorlese mit Ubi 108 und Ubi 410, kann der grauhaarig in diesen Podcast, der andere hat ja keine Haare mehr. [00:34:51] S1: Wer meint jetzt hier wen? Ja, mal gucken.
00:34:51 · Jan Thomas, Stephan Jacquemot
[00:34:51] S1: Wer meint jetzt hier wen? Ja, mal gucken. [00:34:53] S0: Ja, klar. Wer meint wohl jetzt? Ein 1 Profil, ein LinkedIn Profilfoto gibt Antworten, kann sich nicht verfeuern, an Ubi Forty zu denken. Entschuldigung, das musste ich jetzt grade sagen. Eine schöne alte Band. Mhm. Genau und diese diese Rechenelemente auf diesem Chip herzustellen, das muss ich ja auch erst mal hinkriegen. Das das ist ja, warum NVIDIA so weit vorne ist, weil sie das halt sehr gut können, diese Prozessoren herzustellen. Und wir sind ja hier einfach in der Herstellung dann von von Prozessoren und das muss ich halt auch erst mal hinbekommen, diese diese ganzen Rechenelemente dort durch, also dass der Chip diese Rechenelemente besitzt. Und und das sind, da muss, die lassen die auch extra im Ausland fertigen, die fertigen die gar nicht selber. Ich glaub, die machen das mit Samsung in Südkorea, die die Chips dann herstellen. So, diesen Prozess muss ich erst mal hinkriegen und da muss auch noch ordentlich was finanziert werden, das das dann zu beweisen und auch produzieren zu können. [00:35:45] S1: Du, dann vielleicht noch mal, ich bin fast sicher, die kommen jetzt demnächst mal zu uns im Podcast, weil ich find's wirklich ein spannendes Thema. Was würdest Du denen für eine Frage stellen?
00:35:45 · Jan Thomas, Stephan Jacquemot
[00:35:45] S1: Du, dann vielleicht noch mal, ich bin fast sicher, die kommen jetzt demnächst mal zu uns im Podcast, weil ich find's wirklich ein spannendes Thema. Was würdest Du denen für eine Frage stellen? [00:35:52] S0: Oh, was würde ich denen für eine Frage stellen? Genau, wann, also natürlich immer, wann ist es wirklich produktiv einsetzbar? Wie lang braucht's so eine Technologie, wirklich kommerziell einsetzbar zu sein? Und das würd mich natürlich auch interessieren, wie können Sie so Unternehmen wie Quantum Systems wirklich als Kunde benutzen? Also wie wie schnell können Start ups sich untereinander dabei helfen, neue Technologien in den Markt zu bringen und wie schnell ist dann so was wirklich auch ein Produktiveinsatz? Das finde ich irgendwie immer ganz spannend, weil wir wir tun es halt in Deutschland, Europa und vor allem die Düsseldorfer tun sich sehr schwer damit, Dinge schnell herzustellen und das wär natürlich gut, wenn die da Hilfe bekämen. [00:36:34] S1: Also heute teilst Du aus, Stefan. Aber die Frage ist super, die nehm ich mit. Also finde ich finde ich eine spannende Frage, grade weil so son son Start-up, sag mal, ein Ökosystem der Start ups untereinander, das ist natürlich auch noch mal spannend, da ein paar Insights zu bekommen, ja. [00:36:45] S0: Ja. Sehr cool. [00:36:46] S1: Ja. Prima Du, tolle Themen. Also uns muss nicht bange bange werden, ne, den den Großraum Köln vielleicht schon, aber Düsseldorf, wie gesagt, lebt da. [00:36:54] S0: Düsseldorf ist weit vorne, Köln schwierig, ist halt eine Karnevalsstadt.
00:36:54 · Stephan Jacquemot, Jan Thomas
[00:36:54] S0: Düsseldorf ist weit vorne, Köln schwierig, ist halt eine Karnevalsstadt. [00:36:58] S1: Genau. Stefan, hat trotzdem Spaß gemacht. Ganz lieben Dank, ne? [00:37:01] S0: Danke dir. [00:37:02] S1: Bis zum nächsten Mal dann, ne? Tschau. [00:37:03] S0: Bis zum nächsten Mal, tschau. Werbung. [00:37:10] S1: Wenn bei euch gerade Stellen offen sind, dann kennt ihr wahrscheinlich 2 Welten. Entweder läuft euch der Posteingang mit Bewerbungen voll, von denen kaum eine passt oder es kommt einfach gar nichts rein. Bei der Recruitingplattform instaffo läuft das anders. Talente sehen eure Stelle nur, wenn ihre Skills und Rahmenbedingungen wirklich zu euren Anforderungen passen. Ihr bekommt also keine Bewerbungen, die ihr ohnehin wegklicken würdet. Und im Sourcing Tool von Instaffo könnt ihr euch durch bereits passende Profile scrollen, seht die Skills, Erfahrungen und Gehaltsvorstellungen auf einen Blick und könnt direkt passende Matches per Chat kontaktieren. Funktioniert übrigens quer durch verschiedenste Branchen. Engel und Völkers besetzt darüber zum Beispiel ihre Maklerteams, andere Unternehmen, ihre Developer, Sales oder Consulting Rollen. Kunden von Instastoro loben außerdem immer wieder, wie einfach die Plattform bedienen ist. Heißt, auch die Fachabteilung kann mit wenigen Minuten Aufwand selbst recruiten. Und das Beste, ihr zahlt erst, wenn ihr wirklich jemanden einstellt. Das heißt, ihr könnt Instaffo komplett kostenfrei testen. Schaut einfach vorbei auf Instaffo Punkt com Slash Insider. Als Hörerinnen und Hörer spart ihr 500 Euro auf eure 1. Einstellung.
00:37:10 · Jan Thomas, S2
[00:37:10] S1: Wenn bei euch gerade Stellen offen sind, dann kennt ihr wahrscheinlich 2 Welten. Entweder läuft euch der Posteingang mit Bewerbungen voll, von denen kaum eine passt oder es kommt einfach gar nichts rein. Bei der Recruitingplattform instaffo läuft das anders. Talente sehen eure Stelle nur, wenn ihre Skills und Rahmenbedingungen wirklich zu euren Anforderungen passen. Ihr bekommt also keine Bewerbungen, die ihr ohnehin wegklicken würdet. Und im Sourcing Tool von Instaffo könnt ihr euch durch bereits passende Profile scrollen, seht die Skills, Erfahrungen und Gehaltsvorstellungen auf einen Blick und könnt direkt passende Matches per Chat kontaktieren. Funktioniert übrigens quer durch verschiedenste Branchen. Engel und Völkers besetzt darüber zum Beispiel ihre Maklerteams, andere Unternehmen, ihre Developer, Sales oder Consulting Rollen. Kunden von Instastoro loben außerdem immer wieder, wie einfach die Plattform bedienen ist. Heißt, auch die Fachabteilung kann mit wenigen Minuten Aufwand selbst recruiten. Und das Beste, ihr zahlt erst, wenn ihr wirklich jemanden einstellt. Das heißt, ihr könnt Instaffo komplett kostenfrei testen. Schaut einfach vorbei auf Instaffo Punkt com Slash Insider. Als Hörerinnen und Hörer spart ihr 500 Euro auf eure 1. Einstellung. [00:38:16] S2: Kennst Du schon unseren Newsletter Start up Insider Daily? Er zählt zu den beliebtesten Newslettern der deutschen Start up Szene. [00:38:23] S1: Jeden Morgen 7 Uhr bekommst