00:23:14 · Jan Thomas, Jörn Chim Chow
[00:23:14] S1: Du hattest ja grade gesagt, keine rein deutschen Investoren stimmt nicht ganz, hab ich gesehen, weil ja Florian Seibel ist ja mit dem Board und das ist ja wirklich so in der Szene so eine 1 der Signalfiguren, glaube ich. Ja. Vielleicht kannst Du mal, vielleicht ja ne, also vielleicht kannst Du mal beschreiben, was also wie passt der zu euch, Das ist ja auch noch mal 1 1 1 spannende Frage. [00:23:31] S2: Ja, klar, also das ist, ich muss sagen, wirklich eine coole Sau. Ja, also das echt... Also das ist... Der Florian Seidel natürlich bringt natürlich als Mitgründer von Quantum Systems ein gewissen Blick des Anwenders mit in die Geschichte, ja. Mhm. Und der weiß natürlich genau, was brauche ich aus Anwendungssicht und welchen Vorteil könnte unsere Technologie mitbringen? Das heißt zum Beispiel, wenn wenn ich jetzt zum Beispiel Drohne habe und verschiedene Prozessoren verbaue in der Drohne, damit die damit die einsatzfähig ist. Was wäre, wenn ich jetzt anstatt dieser vielen verschiedenen Prozessoren, die zum Teil ja auch, was weiß ich, aus aus den USA oder den verschiedensten Ländern der Welt kommen, Was ist was wäre, wenn ich nur einen Prozessor habe? Was wäre, wenn wenn ich... Ich mein, jeder jeder dieser Prozessoren hat ja auch eine eigene Lieferkette zum Beispiel. Mhm. Und wenn ich jetzt quasi anstatt von vielen verschiedenen Prozessoren nur noch einen Prozess hab, nur noch mit 1 Lieferkette, dann hat das natürlich viele verschiedene Vorteile. Nicht nur von der Systemkomplexitätsreduzierungsseite her aus.
00:23:31 · Jörn Chim Chow, Jan Thomas
[00:23:31] S2: Ja, klar, also das ist, ich muss sagen, wirklich eine coole Sau. Ja, also das echt... Also das ist... Der Florian Seidel natürlich bringt natürlich als Mitgründer von Quantum Systems ein gewissen Blick des Anwenders mit in die Geschichte, ja. Mhm. Und der weiß natürlich genau, was brauche ich aus Anwendungssicht und welchen Vorteil könnte unsere Technologie mitbringen? Das heißt zum Beispiel, wenn wenn ich jetzt zum Beispiel Drohne habe und verschiedene Prozessoren verbaue in der Drohne, damit die damit die einsatzfähig ist. Was wäre, wenn ich jetzt anstatt dieser vielen verschiedenen Prozessoren, die zum Teil ja auch, was weiß ich, aus aus den USA oder den verschiedensten Ländern der Welt kommen, Was ist was wäre, wenn ich nur einen Prozessor habe? Was wäre, wenn wenn ich... Ich mein, jeder jeder dieser Prozessoren hat ja auch eine eigene Lieferkette zum Beispiel. Mhm. Und wenn ich jetzt quasi anstatt von vielen verschiedenen Prozessoren nur noch einen Prozess hab, nur noch mit 1 Lieferkette, dann hat das natürlich viele verschiedene Vorteile. Nicht nur von der Systemkomplexitätsreduzierungsseite her aus. [00:24:29] S1: Und so jemand kann wahrscheinlich auch Türen öffnen, ne? Oder vermutlich auch in soner [00:24:32] S2: Finanzrunde Ja, klar.
00:24:32 · Jörn Chim Chow, Jan Thomas
[00:24:32] S2: Finanzrunde Ja, klar. [00:24:33] S1: Ist das so Signalsockung, ne? Und sag mal nach vorne raus, jetzt wie geht's bei euch jetzt weiter? Also Du hast grade gesagt, jetzt kommt die nächste Generation und das ist dann auch schon, wenn jetzt die bei der nächsten Runde die die Investoren nach Kommerzialisierung und Kunden fragen würden, dann könnt ihr vermutlich sagen, ja, die haben wir [00:24:47] S2: jetzt schon. Die Auftragsbücher sind voll. Genau, genau. Das ist quasi Sinn und Zweck dieses Ansatzes stufenweise vorzugehen. Denn der 1. Schritt war das De Risking. Okay, die Technologie wird dewiskt. Wir wissen, dass der Prozessor die Technologie tut. Dann ist der 2. Schritt zu sagen, wir machen jetzt ein Prozessor draus. Diesen Prozessor können dann Kunden, die ersten Kunden dann ausprobieren und dann sagen, okay, wenn der Prozessor jetzt diese diese Performance erreicht, wenn er das kann, was was was ihr uns versprochen habt, dann setzen wir den ein. Dann gehen wir mit diesem quasi Commitment quasi die nächste Finanzierungsrunde. Dass wir wissen, wir haben Kunden, die die diesen Prozessor dann quasi nutzen wollen, kaufen wollen. [00:25:21] S1: Und ich hatte mit dem Stefan Jacques Moyer über euch gesprochen, da war son bisschen noch die Frage, ob die, sagen wir mal, in diesem ganzen Markt, in dem ihr unterwegs seid, was wirst Du denn eigentlich so perspektivisch sagen? Wer verdient da am meisten an dem Wachstum und welcher Teil von der Wertschöpfungskette kann eigentlich hinterher bei euch landen?
00:25:21 · Jan Thomas, Jörn Chim Chow
[00:25:21] S1: Und ich hatte mit dem Stefan Jacques Moyer über euch gesprochen, da war son bisschen noch die Frage, ob die, sagen wir mal, in diesem ganzen Markt, in dem ihr unterwegs seid, was wirst Du denn eigentlich so perspektivisch sagen? Wer verdient da am meisten an dem Wachstum und welcher Teil von der Wertschöpfungskette kann eigentlich hinterher bei euch landen? [00:25:37] S2: Ich glaube, beispielhaft sieht man das jetzt zum Beispiel bei NVIDIA, die sehr früh in den KI Bereich reingegangen sind und jetzt einen, ja, einen Hauptteil der Wertschätzung abschöpfen. Wir spezialisieren uns auch auf einen Markt oder spezialisieren, wir fokussieren uns oder wir wir wollen in einen Markt, den Physical AI Markt, der aktuell noch relativ klein ist, das heißt mal so. Wir gehen aber davon aus, dass das ein dass es ein Riesenmarkt sein wird in der Zukunft. Und wir sind ganz früh dabei, ist das so. Wir haben einen Prozessor, den gibt es so noch nicht auf der Welt, der quasi gemacht ist für diesen Anwendungsfall. [00:26:10] S1: Der Stefan hatte irgendwie auch, wir hatten son bisschen drüber diskutiert, wer wer man möglicher Exit Kanal sein könnte und da hat er gesagt, da muss man sich überhaupt keine Sorgen machen. Wenn funktioniert, was ihr da gerade baut, da da ist er total entspannt. [00:26:22] S2: Wie siehst Du das? Also, wir denken jetzt eigentlich gar nicht über ein Exit nach, sag ich mal so aktuell. Wir sind eigentlich damit beschäftigt, wirklich eine Firma aufzugreifen. [00:26:31] S1: Aber ja, werden ja, wäre ja irgendwie so eine Frage.
00:26:31 · Jan Thomas, Jörn Chim Chow
[00:26:31] S1: Aber ja, werden ja, wäre ja irgendwie so eine Frage. [00:26:33] S2: Es gibt ja nicht, nicht nur den Excel, es gibt ja auch zum Beispiel perspektivisch den heiligen Rahe des IPOs, sage ich mal so. Aber ja, wir sprechen natürlich auch mit potenziellen strategischen, Partnern, Herstellern von so die etablierten Herstellern. Das machen wir natürlich parallel auch. Aber wäre es nicht schön, wenn wir einen europäischen Champion hätten? Wäre es nicht toll, wenn wir einen deutschen Champion hätten und man sagt: ja, wir haben ein großes Chipunternehmen in Deutschland, das Mikroprozessoren herstellt, die kein anderer auf der in der Welt herstellen kann. [00:27:03] S1: Du hattest mir im Vorgespräch auch gesagt, dass in Deutschland zum Beispiel Siemens son son sehr großer Player ist. Ist das mal ein Kanal für euch als Exit oder ist das eher so ein Kooperation oder Kunde oder wie würdest Du solche Unternehmen einschätzen? Wie ist denn da die deutsche, sagen wir mal Corporate Landschaft?
00:27:03 · Jan Thomas, Jörn Chim Chow
[00:27:03] S1: Du hattest mir im Vorgespräch auch gesagt, dass in Deutschland zum Beispiel Siemens son son sehr großer Player ist. Ist das mal ein Kanal für euch als Exit oder ist das eher so ein Kooperation oder Kunde oder wie würdest Du solche Unternehmen einschätzen? Wie ist denn da die deutsche, sagen wir mal Corporate Landschaft? [00:27:16] S2: Das wissen viele Leute nicht, aber Siemens wissen, ist ein sehr großer Player in der Altmetallindustrie, vor allem was was Software angeht. Für uns ist Siemens heute ein Partner. Heißt, Siemens, wir nutzen Siemens EDA, also die Software, die die man braucht, solche Prozessoren zu entwickeln. Und wir nutzen Siemens Hardware tatsächlich auch, unsere Prozessoren zu immunieren. Das heißt, Du musst dir das so vorstellen, wenn Du ein Prozessor fertigst, dann gehst Du, dann gibt es mehrere Stufen. Das 1. Ist quasi, Du Du simulierst in Software, aber sehr langsam, weil Du musst dir das vorstellen, Du musst quasi auf auf Nanometerebene quasi jedes jedes Gate simulieren. Der 2. Schritt ist, dass Du das Ganze in Hardware simulieren kannst. Dann hast Du son rekonfigurierbarem Prozessor wie ein FPGA und Du konfigurierst diesen Prozessor so wie dein wie den den Du entwickelst. Und dann kannst Du quasi in Hardware dein deine Schaltkreise testen. Und dafür ist Siemens ein super Partner, also für die Software, die Entwicklung, die Softwareentwicklung, die Simulation und die Emulierung in Hardware. Und da arbeiten wir ganz eng mit Siemens zusammen.