00:36:13 · Peter Schmetz
[00:36:13] S3: Ja, ich finde auch das Team. Also ich hab's nie kennenlernen dürfen, aber das sieht schon sehr, sehr stark aus mit tollen Backgrounds. Das finde ich superinteressant. Der Markt an sich natürlich auch super spannend. Ich glaube, wir können alle unterschreiben, Klimawandel, Dürren, geopolitische Krisen. Das hat alles Auswirkungen auf unsere auf die Preise der Rohstoffe und dann für uns natürlich dann auch wieder mittelbar Kakao, Kaffee, Olivenöl sind, glaube ich, in der letzten letzten Zeit Butter auch immer wieder Beispiele, wie stark dann die Preise da auf einmal fluktuieren und es dann schwer planbar machen, auch für uns dann zu wissen, wie groß ist denn dann jetzt unser Warenkorb, wenn ich einkaufen gehe? Von daher super relevantes Thema, oder? Nadine hat ja auch schon gesagt, ne, also da gibt's schon ein paar eher so holistische Ansätze, die auch wirklich schon substanziell Geld gerast haben. Da wird man sehen, okay, macht's Sinn, da spezialisiert zu sein oder eher holistisch unterwegs zu sein. Grow Intelligence ist für mich halt son bisschen ein warnendes Beispiel, weil da ist es, glaube ich, auch daran gescheitert, dass diese spezifischen Agrardaten dann schon sehr teuer sind, ne. So günstig momentan es ist, sich diese Modelle zusammenzustellen, da muss man auch dann wieder ein bisschen die Frage nach Preisen für Tokens dann stellen und wie sieht sieht das mittelfristig und langfristig aus? Aber momentan auf jeden Fall gut möglich. Aber da, also für mich ist immer die Frage, hast Du dann wirklich da proprietären Zugriff auf eine bestimmten einen bestimmten Datenpool, der dann dein Produkt so viel besser macht als jemand anders, der auch vielleicht in dem Bereich was was bauen will. Und da finde ich, sind Daten schon dann wieder ein Engpass, weil da braucht man einfach richtig, richtig gute Daten. Und wo kriege ich die her und muss ich dafür bezahlen? Habe ich eine eigene Quelle? Das ist das, was ich mich da einmal fragen würde, weil das kann man kurzfristig sieht das dann immer ganz gut aus. Aber wie ist das langfristig und was bedeutet es dann auch wieder langfristig in den Preisen auf der Datenseite, aber vielleicht auch Tokens mittelfristig, weil irgendwann müssen diese ganzen Unternehmen auch wirklich richtig Geld verdienen. Ist ja auch eine Riesendiskussion da draußen.
00:38:00 · Peter Schmetz
Da muss man wahrscheinlich schon dann auch irgendwann an der Preisschraube drehen. Aber es ist es ist superspannend und sie scheinen ja auch schon, das das hätte mich dann interessiert, ne? Wo stehen sie tatsächlich dann so umsatzseitig? Wie viel zahlt da ein Kunde dafür? Da ist, ich glaub, irgendwo erwähnt worden, ein 1 Hersteller von Baby Narren und irgend eine nordamerikanischer großer Lebensmittelkonzern sind schon Kunden, sind in den Piloten, was auch immer, das weiß man nicht genau. Aber das wär, da würde ich auf jeden Fall auch noch klicken. Wer gibt da wie viel Geld aus? In welcher Stage? Ist das nur ein Testlauf? Ist das schon wirklich ein richtiger Vertrag mit sonem großen Player, was sehr beeindruckend wär? Und wie denken die darüber? Also da müsste ich sehr, sehr viele Referenzgespräche auf jeden Fall führen, aber find das aufm Papier auch erst mal super spannend.
00:38:42 · Jan Thomas
[00:38:42] S1: Ich hatte irgendwie so, also ich bin ja jetzt kein VC, ne, zum Glück, aber ich hatte irgendwie gesagt, also bei sonem Team, das würde ich, glaube ich, da würde ich blind investieren. Ja, ich fand die, also ich finde das von dem von dem von den Eckdaten her so cool, dass ich, wo ich kein Gefühl für hab, ist der Markt. Ich hab kann gar nicht sagen, wie groß der Markt ist und dann auch diese Verteidigbarkeit, das habt ihr grad schon ein bisschen gesagt, also ist das langfristig? Also a kurzfristig gegen die Preaves dieser Welt, das hatten wir auch kurz angesprochen bei Olaf und Caro, aber dann eben auch auch mittelfristig gegen die Anthropic dieser Welt, ne, die dann ja irgendwie nach und nach alle Daten, die es gibt, irgendwie aufsaugen werden. Also da würde mir son bisschen das Gespür fehlen, aber ich find so vom Team her also ganz, ganz großartig, ja.
00:39:19 · Nadine Geiser
[00:39:19] S0: Ja, vollkommen. Also ich glaube, ich glaube, also ich meine, man muss sie halt auch in Action erlebt haben. Es ist schon so, also die Alexandra zum Beispiel, die bringt auch einen sehr starken Hintergrund in diesem Lebensmittelbereich mit. Und ja, ich glaube, dass die schon geschafft haben von dem, was ich sehen durfte, als ich mir mal ein bisschen näher angeschaut habe, dass sie geschafft haben, sich da beim Kunden ranzuwanzen. Und ich glaube, dass das wirklich, wie Du, ja, wie Peter vorher richtig gesagt hat, das ist, glaube ich, das, was ich meine, das ist jetzt noch früh und I'll gree, ja, vielleicht ist nicht alles gesigned und vielleicht ist auch nicht alles public. Aber wenn Sie da diesen Vorteil, den Sie da im Moment, denke ich, sich aufbauen, es so zu sagen, wenn Sie das nachhaltig verteidigen können, dann haben Sie wirklich ein gutes Game. Weil also so vom Problem her kann ich sagen, ich meine, ist jetzt, ich kann jetzt nur die großen Themen wie Schokolade und Kaffee zum Beispiel nennen, die sind wirklich... Also das sind wirklich... Das ist wirklich problematisch, wie... Also zum einen natürlich diese ganzen geopolitischen Themen, aber auch wie der Klimawandel, wie der auf diese Themen draufschlägt. Es ist für die Firmen ein großes Problem, ich weiß das ja auch von der Planted Daifoots in München. Die brauchen diese Lösungen sehr, sehr viel strukturierter als sie es heute haben. Und da gibt es verschiedene, wir könnten jetzt in all diese individuellen Cases reingehen, aber man unterschätzt, wie hoch die Anforderungen für verschiedene Produktion sprozesse sind. Ich meine, McDonald's ist immer so ein sehr extremes Beispiel, weil die ja wirklich bis auf einen Millimeter genau haben wollen, dass diese Kartoffel dieses Format hat. Aber gibt es viele andere, die ähnliche Anforderungen haben?
00:41:10 · Peter Schmetz, Nadine Geiser, Jan Thomas
[00:41:10] S3: Aber [00:41:11] S0: Also gerade in Europa. [00:41:12] S3: Glaube, Pre Seed Seed Investor ist das, glaube ich, also wie Du wie Jan und wie Nadine Du auch schon gesagt hast zum Team. Also ich glaube, das das klingt so von allen Seiten hör ich nur, dass die superstark sind. Dann ist das, glaube ich, 1 1 1 gute Bett. [00:41:26] S0: Vollkommen. Cool. Cool? [00:41:28] S1: Cool. Ist ein cooles Schlusswort. Ja, Ja. Also Gratulation ans Team. Ich ich glaub, von dem werden wir noch viel hören. Bin ich gespannt. Ja, aber dann bin ich zuversichtlich. Cool. Danke euch beiden. [00:41:37] S3: Wir werden's wieder covern. [00:41:38] S1: Ja, auf jeden Fall. [00:41:39] S3: Danke. [00:41:40] S1: Hat großen Spaß gemacht, ne? Danke. Dann bis zum [00:41:41] S0: nächsten Mal. Bis [00:41:43] S3: dann. Ciao. [00:41:45] S0: Werbung.
00:41:45 · Nadine Geiser, Jan Thomas
[00:41:45] S0: Werbung. [00:41:49] S1: Wenn bei euch gerade Stellen offen sind, dann kennt ihr wahrscheinlich 2 Welten. Entweder läuft euch der Posteingang mit Bewerbungen voll, von denen kaum eine passt oder es kommt einfach gar nichts rein. Bei der Recruitingplattform instaffo läuft das anders. Talente sehen eure Stelle nur, wenn ihre Skills und Rahmenbedingungen wirklich zu euren Anforderungen passen. Ihr bekommt also keine Bewerbungen, die ihr ohnehin wegklicken würdet und im Sourcing Tool von Instapho könnt ihr euch durch bereits passende Profile scrollen, seht die Skills, Erfahrungen und Gehaltsvorstellungen auf einen Blick und könnt direkt passende Matches per Chat kontaktieren. Funktioniert übrigens quer durch verschiedenste Branchen. Engel und Völkers besetzt darüber zum Beispiel ihre Maklerteams, andere Unternehmen, ihre Developer, Sales oder Consulting Rollen. Kunden von Instaffor loben außerdem immer wieder, wie einfach die Plattform zu bedienen ist. Heißt, auch die Fachabteilung kann mit wenigen Minuten Aufwand selbst recruten. Und das Beste, ihr zahlt erst, wenn ihr wirklich jemanden einstellt. Das heißt, ihr könnt Instaffo komplett kostenfrei testen. Schaut einfach vorbei auf Instaffo Punkt com Slash Insider. Als Hörerinnen und Hörer spart ihr 500 Euro auf eure 1. Einstellung.