Startup Insider
00:03:43 · Jan Thomas, Robin Haak
[00:03:43] S1: So, genau. Also was ist denn passiert seitdem? [00:03:46] S0: Boah, ich glaub, was ist jetzt die Besonderheit? Also was Du ansprichst, ist ja eigentlich nur, dass andere Fonds vielleicht 50, 60, 70 Mitarbeiter haben und 1, 2, 3, 4, 5000000000. Und die haben auch Merchandise, die machen auch Veranstaltungen, die haben auch AGMs, die haben auch Tausende von Firmen an Deal Flow und ich probiere alles das auch zu gewährleisten, aber eben alleine. Und jetzt in den letzten 3 Jahren war das möglich. Und ich glaub, die Besonderheit, die Du jetzt zumindest grade eben angesprochen hast, ist ja einfach nur die Tatsache, dass ich alleine in der Lage bin, ja, wir haben halt auch ein Shop mit AI, da die Sachen sind allerdings gratis und da gab's dann halt Socken, die sind gedroppt, genauso wie ein paar andere Sachen Hoodie, Shirts, verweilmt, ne. [00:04:24] S1: Aber sogar zum Kauf, glaub ich, gesehen, oder? War das nicht sogar so? Ist ein richtiger Job gewesen.
00:04:24 · Jan Thomas, Robin Haak
[00:04:24] S1: Aber sogar zum Kauf, glaub ich, gesehen, oder? War das nicht sogar so? Ist ein richtiger Job gewesen. [00:04:28] S0: So, ist ein richtiger Job, ist ein richtiger Shop mit Shopify und allem drum und dran und ich ist auch verbunden mit' Logistik und Lagerhalle. Muss auch wieder dazu sagen, Freund von mir macht Shopify, ein anderer Freund von mir hat eine Lagerhalle und ein dritter, ne, macht die Logistik. Das heißt, ich hab das gratis alles bekommen und der nächste macht AI und der nächste produziert Sachen. Das heißt, ich hab das alles über Freunde so halbwegs gratis bekommen und hab dann die Sachen immer gedroppt und verschenkt. Also wir hatten so teilweise 500 Artikel pro Stück und haben dann, das war ja mit sonem Code, wo Du dich einloggen musstest und dann kam das ja zu dir gratis nach Hause geliefert. Aber das war, also es wurde nicht verkauft, sondern verschenkt und es war eben son Job. [00:05:01] S1: Und zwar wir kennen uns ja Ewigkeiten schon, ne? Haben uns damals kennengelernt bei bei Axel Springer, hier Plug and Play und als ich dich damals irgendwie kennengelernt hab, hab ich gedacht, okay, da da kommt eigentlich jemand, der bei Axel Springer mal Karriere machen will. Aber hat sich dann ganz anders dargestellt irgendwie, ne?
00:05:01 · Jan Thomas, Robin Haak
[00:05:01] S1: Und zwar wir kennen uns ja Ewigkeiten schon, ne? Haben uns damals kennengelernt bei bei Axel Springer, hier Plug and Play und als ich dich damals irgendwie kennengelernt hab, hab ich gedacht, okay, da da kommt eigentlich jemand, der bei Axel Springer mal Karriere machen will. Aber hat sich dann ganz anders dargestellt irgendwie, ne? [00:05:13] S0: Ich weiß gar nicht, ich wollte gar nicht, glaube ich, so Karriere machen. Ich glaube, ich bin von allem immer durch Zufall irgendwo hingekommen. Also ich war, ich habe mir ein MBA gemacht, da hat mich ein Typ angesprochen, meinte, willst Du nicht für mich arbeiten? Das war dann der CDO von Springer, habe ich für den gearbeitet. Dann kam der nächste Said Amidi von Plug and Play und der hat es zu Döpfner gegeben, Matthias Döpfner, Chef vom Springer und meinte, wir lass uns was zusammen machen und das wollte irgendwie keiner so richtig machen und dann haben die halt mich gefragt und ich meinte so, ja okay, ich mache das und das war dann halt Axel Springer Plug and Play. Und als ich halt da war, habe ich dann meine 3 Mitgründer getroffen, die alle 3, 20 Jahre akkumuliert bei Google waren und meinten, ey, lass mal Jobsearch machen, aber personalisiert, so wie heute eben Spotify oder Netflix, ne. Und es gibt jetzt auch so Firmen wie Jack and Jill, die nichts anderes machen als das, was wir damals schon machen wollten oder gemacht haben, aber eben mit Machine Learning. Und dann haben wir ja die die 1. Firma gegründet, Jobspotting. Und so ging das immer seinen Weg. Absolute Zufälle.
00:05:13 · Robin Haak, Jan Thomas
[00:05:13] S0: Ich weiß gar nicht, ich wollte gar nicht, glaube ich, so Karriere machen. Ich glaube, ich bin von allem immer durch Zufall irgendwo hingekommen. Also ich war, ich habe mir ein MBA gemacht, da hat mich ein Typ angesprochen, meinte, willst Du nicht für mich arbeiten? Das war dann der CDO von Springer, habe ich für den gearbeitet. Dann kam der nächste Said Amidi von Plug and Play und der hat es zu Döpfner gegeben, Matthias Döpfner, Chef vom Springer und meinte, wir lass uns was zusammen machen und das wollte irgendwie keiner so richtig machen und dann haben die halt mich gefragt und ich meinte so, ja okay, ich mache das und das war dann halt Axel Springer Plug and Play. Und als ich halt da war, habe ich dann meine 3 Mitgründer getroffen, die alle 3, 20 Jahre akkumuliert bei Google waren und meinten, ey, lass mal Jobsearch machen, aber personalisiert, so wie heute eben Spotify oder Netflix, ne. Und es gibt jetzt auch so Firmen wie Jack and Jill, die nichts anderes machen als das, was wir damals schon machen wollten oder gemacht haben, aber eben mit Machine Learning. Und dann haben wir ja die die 1. Firma gegründet, Jobspotting. Und so ging das immer seinen Weg. Absolute Zufälle. [00:06:04] S1: Und jetzt sind wir trotzdem dann irgendwie allein unterwegs oder fast allein. Ich hab gelesen, Du hast auf LinkedIn gepostet, es gibt auch noch Leute, die dich hier und da irgendwie unterstützen. Natürlich hast Du eben auch grade im Beispiel von Shopify gesagt, aber dann trotzdem solo. Warum das?
00:06:15 · Robin Haak
[00:06:15] S0: Ich glaub, ich bin weniger allein und als jemand, der einen Fond hat. Also es ich ich vergleich das manchmal, ich war mal ich war mal auf Weltreise. Wenn Du auf Weltreise bist, dann dann musst Du ja immer gucken, wo Du bleibst. Das heißt, Du buchst dich in Hostel ein mit an 6 Leuten in sonem Dorn. Dann gehst Du runter und dann fragst Du, wer hat Bock? Und dann bucht man sich get your guide und dann lernt man Leute kennen. Und wenn Du's nicht machst, bist Du halt alleine. Heißt, dadurch, dass Du alleine bist, bist Du eigentlich dazu gezwungen, dauernd Leute kennenzulernen und dich immer in eine Situation zu begeben, wo Du Leute triffst. Und ich glaub, das ist als SoloGP auch so. Du bist halt wahnsinnig neutral gegenüber allen. Du bist bildest Allianzen, Freundschaften, bist kollaborativ. Also man ist gar nicht so, dass man sich da irgendwem verbunden fühlt, sondern man man macht immer so, wie sich die Dinge so ergeben. Ist eigentlich sehr angenehm. Mhm. Und vielleicht noch zu deiner Frage, warum SoloGP das jetzt immer länger, aber da, ich grad aufgehört hab, war Jobspotting, dann haben wir ja das fusioniert mit' Firma namens SmartRecruiters. Ich auch viel gelernt zu Enterprise Sales, wie man für 1000000 plus ACV verkauft, weltweit nach San Francisco gezogen. Die Firma, ich hab dann auf anderthalb Milliarden noch mal gerast, die Series e. Und wir haben wir haben, also das heißt dann Centau, glaube ich, also Unicorn und Centau. Also wir haben 9 Umsatz gemacht, AR und auch profitabel und haben dann die Firma letztes Jahr ein SAP verkaufen können. So, und das ist sozusagen mein Gründerweg und dann ist immer diese Frage, gründen ein Investor, gründen ein Investor. Und dann bin ich zurück nach Europa gekommen, war in Paris, weil 2 Freunde nämlich gefragt hatten, wieder son Zufall, willst Du nicht zu uns? Das ist auch eine längere Geschichte, aber dann habe ich gesagt, komm, wir machen das, weil es ja unternehmerisch, wir machen den First Time Fund, so 250000000 Euro First Time Fund, heute 600000000 AOM und ich so, okay, let's go.
00:07:57 · Robin Haak
Und dann habe ich mich mit Elina und Alice zusammengetan und wir haben ohne KFW und IAF dann wirklich so ein Ding, Pull it off, ja, und und haben das dann geraisst mit Oddo, Allianz, Generali, Cico More, frag mich nicht, also wirklich großen institutionellen Investoren und haben dann ein tolles Portfolio was jetzt auch schon DPI generiert hat und in seinem Vintage, glaube ich, top 5 Prozent ist und haben da, glaube ich, einen guten Job gemacht. Und das war so, das wir waren dann irgendwann 15 Leute fast, ne, und jetzt mittlerweile eben auch 600000000 AOM und jetzt machen die auch den dritten Fund Das wird son eurer SEO compeditor irgendwann mit 30000000000. Und ich hab dann, ich bin dann irgendwann son bisschen transitioned in sone Rolle, wo ich dann so Leadership gemacht hab und und wo wir uns bei dem Portfoliofilm ist natürlich Growth M und A kümmern, Board auch Verkaufe dann später. Und das kann ich auch alles gut, aber ich hab halt für mich festgestellt, boah, okay, ich kann mir vorstellen, jetzt Investor zu bleiben, auch die nächsten 30 Jahre, dass ich jetzt dieser Mentor Sparringspartner bin. Ich weiß, wie es geht. Ich hab's selber gemacht, selber Gründer. Ich möchte das jetzt zurückgeben, aber dann hätte ich gern ein Produkt, was ich so sehr liebe, dass ich's für immer machen kann. Das heißt, ich hab verstanden in dieser Rolle bei Revaia, so hieß der Fund, nach SmartRecruiters, dass da sehe ich mich, aber dann lass mich doch ein Produkt machen, was ich perfekt finde in in allem. Und daraufhin hab ich mir in Amerika angeguckt, Elad Gil, Lucky Groom, Orrenseve, ne, die besten Investoren der Welt. Man kann ja Ambitionen haben, Die haben, weiß ich nicht, Elad Gil 2000000000 AOM, macht 10x auf seine Funds, herausragend. Und der fiedet diese Funds Early, also er macht Prececed. Und dann macht er aber auch mal son, leadet er auch mal son Harvey, C, 80000000 und macht eben auch Growth. Und dann war eigentlich mein Traum, das will ich auch, ich mein Zoologp, ich mach 3 Funds, die sind jeweils 15000000, ich fiele das sozusagen, dann haben wir irgendwann mal 90 Firmen und dann sind in jedem Ding, sag ich mal, 5 bis 10 Outlier dabei, hoffentlich. Und dann hab ich irgendwann ein Growth Continuity Fund und mit dem kann ich dann oben drauflegen.