Startup Insider
00:21:38 · Maximilian Fischer
Also und da das da sehen wir unsere Rolle. Ich mein, da haben wir natürlich auch mit unserem System ein Riesenvorteil. Wir verstehen den Prozess schon. Wir können identifizieren, wo kannst Du eigentlich auch überhaupt automatisieren? Und diese ganzen Daten und Vision, die wir HR Vision Technologie hilft natürlich dann auch im Guiding, ja? So, mach diese Schritte, diese Reihenfolge, das machst Du gut. Und da da sehen wir unsere Rolle und je besser Hardware wird und je besser das diese Foundation Models werden, da wird's unglaublich viele Anbieter geben, so wie beim LLMs ja auch, umso besser für uns, ja? Weil das Thema Deployment ist damit trotzdem nicht gelöst. Wie gesagt, also wenn Du, ja, der das Beste wär ja, jemanden zu haben wie dich oder wie mich, ein Mensch, der kann Sachen machen und zwar extrem gut, aber eine Wärmepumpe kann ich trotzdem noch nicht montieren, egal wie viel Basisfähigkeiten ich sozusagen habe. Da fehlt halt das Thema DeepPonment. Und man muss auch sagen, dass viele Fabriken ja noch gar nicht ready sind für Automation, ja. Also die a wissen sie noch gar nicht so richtig, was sind eigentlich die Cases? Das ist ja auch kompliziert, ja, für den Kunden jetzt zu sagen, ich will diese Station automatisieren. Das das erfordert ja schon zu wissen, okay, ja, das lohnt sich überhaupt, es geht technisch. Das ist auch ein Teil von meiner Prozesskette, die sich irgendwie lohnt, weil es hier vielleicht ein Engpass ist und so weiter, ja? Und und da fängt's ja erst mal schon mal an, ja? Wir haben Kunden, wo dann das Management entschieden hat, es muss 30, 40, 50 Prozent automatisiert werden und die Werksleiter stehen dann da und wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen. Die sagen dann, Max, wo fang ich eigentlich an? Welche Stationen eignen sich eigentlich dafür? Ja, und da ist ja der 1. Schritt überhaupt mal, ich digitalisier meinen Prozess. Ich erkenne, wo sind meine Engpässe? Ich strukturiere den Prozess auch erst mal gut, sodass nicht der Fall dann eintritt. Das haben wir ja auch. Wir überwachen ja auch Roboterzellen zum Beispiel und sehen dann Roboter steht, weil Material nicht da ist als Beispiel so. Und das bringt dir dann auch nichts, wenn Du was automatisierst, aber der Gesamtprozess eben nicht passt, weil Du am Ende geht's ja die Gesamtproduktivität deines Werkes, ja.
00:23:30 · Maximilian Fischer, Philipp Müller
Produkte herzustellen, brauchst Du ja eine Verkettung von von Prozessschritten. Und da setzen wir erst mal an, ja? Wir digitalisieren den Prozess, wir strukturieren denen auch, wir helfen den zu strukturieren und zu optimieren, dass es sich auch auch wirklich lohnt, dann halt auch Automatisierung einzusetzen. Und am Ende, der Kunde sollte eigentlich sollte ihm ja auch egal sein, ob man jetzt ein Roboter braucht oder keinen Roboter braucht. Der will ja einfach nur mehr Output. Und das ist ja die Value Propt, die wir an unseren Kunden haben. Die sagen einfach, okay, bei uns kaufst Du Produktivität, ja. Und wir mal, digitale Linie, wie das dann genau passiert, ob's einfach sozusagen Digitalisierung, wir verbessern deinen Prozess optimieren denen, helfen dir über Echtzeitdaten den besser zu managen oder ob Du noch 2 Roboter in 10 Stationen brauchst, eigentlich egal. Die Lösung ist halt das, was wir dann an unseren Kunden vorschlagen können. [00:24:16] S1: Mhm. Aber die machen dann auch, was ihr sagt, sollen die machen?
00:24:16 · Philipp Müller, Maximilian Fischer, S3
[00:24:16] S1: Mhm. Aber die machen dann auch, was ihr sagt, sollen die machen? [00:24:19] S2: Na ja, wenn Du Zahlen, Daten, Fakten hast, dann ist es ja relativ einfach. Du, wir können ja zeigen, so so und so viel, also das lohnt sich. Haben wir jetzt erst neulich, hatte ich jetzt, war ich letzte Woche beim Kunden, da war dann auch Mehrmaschinenbedienung und dann haben wir geguckt, was macht der Mitarbeiter eigentlich alles für Tätigkeiten? Und die haben Schwierigkeiten, da Personal zu finden in dem Bereich. Ist ein sehr, sehr, sehr anstrengender Prozess. Körperlich sehr, sehr schwer, sehr, gibt's so Gießmaschinen, ist auch sehr warm im Umfeld. Da konnten wir halt dann infizieren, okay, wie viel Zeit wird eigentlich beim Umladen der Palette irgendwo verbracht, ja? Und dann könnten wir halt sagen, okay, wie viel eignet sich dieser Prozess a, wie viel Zeit verlierst Du? Ist der IRRI eigentlich auch da? Und wenn Du die Daten hast und sagen kannst, schau mal, so und so viel Zeit wird heute verbraucht, das kostet sich der Roboter in der Lösung und so und so viel Zeit kannst Du dir ersparen, dann ja, dann dann ist das ein relativ guter Business Case, den Du natürlich machen kannst auf Basis von tatsächlichen Daten, ja. [00:25:15] S3: Werbung.
00:25:15 · S3, S4, Maximilian Fischer
[00:25:15] S3: Werbung. [00:25:19] S4: Ja, bevor wir weitermachen, ein kurzer Hinweis von unserem Partner Qonto. Wer in Deutschland gründet, der kennt den Bürokratiedschungel aus Notar, Finanzamt und Handelsregister. Qonto macht diesen Prozess deutlich einfacher und zwar komplett digital und mit persönlicher Gründungsberatung. Wir bei Startup Insider sind selbst langjährige Kontonutzer und selbst große Fans der Lösung. Für GBH, UG, GBR und Holding gibt es den Rundum Gründungsservice bereits ab 99 Euro inklusive rechtssicherer Unterlagen und Koordination des Notartermins. Einzelunternehmer starten sogar ab 0 Euro. Danach verwaltet ihr dann Geschäftskonto, Rechnungen und Buchhaltung bequem in 1 App. Mehr als 250000 Unternehmen haben bereits mit Qonto gegründet. Alle weiteren Informationen findet ihr natürlich in den Shownotes oder auf Qonto Punkt d e. Und nicht vergessen, Qonto schreibt sich [00:26:05] S2: am Anfang mit q. So, bevor
00:26:05 · Maximilian Fischer, S4, S3
[00:26:05] S2: am Anfang mit q. So, bevor [00:26:07] S4: wir weitermachen, hier ein kurzer Hinweis für unseren Partner Attio. Und jetzt kann ich erst mal sagen, wir bei Startup Insider sind seit einem Dreivierteljahr begeisterte Nutzer von Attio. Dementsprechend freue ich mich sehr, euch das Tool einmal kurz vorstellen zu dürfen, denn Attio ist nicht einfach nur ein CRM. Es ist angetreten mit 1 ganz neuen Logik und 1 ganz neuen Struktur. Ich kann euch wirklich nur empfehlen, euch das mal anzuschauen, denn Attio ist das 1. Sogenannte Agentic CRM. KI Agenten und Automationen arbeiten dabei selbstständig an euren Accounts, halten eure Pipeline aktuell, liefern euch in Sekundenschnelle die Insights, die ihr braucht, inklusive fertigen Briefings für jeden Call. Und das ist wirklich phänomenal. Das ist also quasi so, als würde sich euer bester Sales Rap rund die Uhr jeden einzelnen Deal kümmern. Eingebaut ist auch ein eigener Chatbot, mit dem man alle aufgezeichneten Calls durchsuchen kann und noch vieles mehr. Also ihr merkt schon, wir sind große Fans. Probiert Attio am besten selbst mal aus, kostenlos und sichert euch auch gerne noch 15 Prozent Rabatt im ersten Jahr unter Attio Punkt com Slash Startup Insider. Das Ganze schreibt sich a Doppel TI0 Punkt com Slash Startup Insider. Der Link natürlich auch wie immer in den Shownotes. [00:27:15] S3: Startup Insider.
00:27:15 · S3, Philipp Müller, Maximilian Fischer
[00:27:15] S3: Startup Insider. [00:27:17] S1: Ja, ja, voll. Und gleichzeitig hast Du ja, ich weiß nicht, also hast Du jetzt noch gar nicht gar nicht erzählt, ne, aber aber für für diese Art von Daten, ne, also sozusagen irgendwelche visuelle Daten, teilweise sozusagen auch mit mit mit Haptik oder so was irgendwie ergänzt, die Menschen dabei zeigen, Tätigkeiten auszuüben, sei das jetzt irgendwie ein Hemd zu falten oder irgendwie was zusammenzubauen, ja irgendwie grade eine unfassbar hohe Zahlungsbereitschaft von sozusagen Robotikanbietern, aber sozusagen insbesondere irgendwie auch sozusagen Unternehmen, die die Modelle trainieren, weil ne, wie wie Du wie Du sagtest, dadurch natürlich dann irgendwie auch die Cabability trainiert wird und das natürlich auch ist, ne, weil das ist eben nicht auf Youtube. [00:27:55] S2: Absolut, ja. Ja, das ist sehr, sehr schwierig, an die Daten zu kommen, ne. Weil es erlaubt ja auch in der Regel auch eine Fabrik ja nicht einfach Fabrik, Kameras, Daten zu tracken und dann auch diese Daten sogar noch zu verkaufen. Das ist ja Prozess Know how, das beim Kunden bleiben sollte, ja.