Startup Insider
00:10:43 · Jan Thomas, Constantin Sanders
[00:10:43] S1: Und vielleicht jetzt, ich weiß jetzt nicht, wie tief Du drin bist im im Deal, aber ist ja trotzdem noch mal spannend zu verstehen. Du sagst gerade, es in den heutigen Zeiten dann eher auf Execution an. Was also wie wie priorisiert man denn da? Also was was heißt denn für dich dann genau Execution? [00:10:55] S2: Also Lette läuft mittlerweile schon auf über 30000 Wohnungen. Ich glaube, was natürlich für die ein riesen ist, dass Du diese großen Immobilienverwalter und Immobilienunternehmen schon als Kunden hast, mit denen wachsen kannst. Und wir schauen natürlich auf die Execution, wie schnell diese Land and Exedment Strategie funktioniert. Also wie schnell kommen sie auf neue Kunden, die in ähnlicher Größenordnung wie zum Beispiel die JLL dieser Welt fungieren und dann, wie schnell sie innerhalb dieser Kunden ausrollen. Natürlich gleichzeitig auch, wie weit und wie schnell neue Märkte expandiert werden, unter anderem dann eben auch Deutschland als nächster großer Markt. Und da kommt es einfach sehr stark auf das Team und deren Geschwindigkeit und Ability an, Conversion zu erzielen, gemeinsam natürlich mit 1 guten Pipeline. Und meistens schauen wir bei Peak auch darauf, dass es eben nicht mehr nur Founder ist, sondern dass schon die ersten Sales highers gemacht worden sind, die dann auch erfolgreich verkaufen können, zu sehen, dass das wirklich ein Projekt Market Fit gibt, auf den wir jetzt aufsetzen können.
00:10:55 · Constantin Sanders, Jan Thomas
[00:10:55] S2: Also Lette läuft mittlerweile schon auf über 30000 Wohnungen. Ich glaube, was natürlich für die ein riesen ist, dass Du diese großen Immobilienverwalter und Immobilienunternehmen schon als Kunden hast, mit denen wachsen kannst. Und wir schauen natürlich auf die Execution, wie schnell diese Land and Exedment Strategie funktioniert. Also wie schnell kommen sie auf neue Kunden, die in ähnlicher Größenordnung wie zum Beispiel die JLL dieser Welt fungieren und dann, wie schnell sie innerhalb dieser Kunden ausrollen. Natürlich gleichzeitig auch, wie weit und wie schnell neue Märkte expandiert werden, unter anderem dann eben auch Deutschland als nächster großer Markt. Und da kommt es einfach sehr stark auf das Team und deren Geschwindigkeit und Ability an, Conversion zu erzielen, gemeinsam natürlich mit 1 guten Pipeline. Und meistens schauen wir bei Peak auch darauf, dass es eben nicht mehr nur Founder ist, sondern dass schon die ersten Sales highers gemacht worden sind, die dann auch erfolgreich verkaufen können, zu sehen, dass das wirklich ein Projekt Market Fit gibt, auf den wir jetzt aufsetzen können. [00:11:52] S1: Und was ja auch immer so mal neben dem Burg graben, ne, son anderes Thema ist, sind so Netzwerkeffekte, die sehe ich jetzt aber hier gar nicht, oder?
00:11:52 · Jan Thomas, Constantin Sanders
[00:11:52] S1: Und was ja auch immer so mal neben dem Burg graben, ne, son anderes Thema ist, sind so Netzwerkeffekte, die sehe ich jetzt aber hier gar nicht, oder? [00:11:58] S2: Na ja, schon, weil JLL zum Beispiel ja nicht nur Immobilien in UK besitzt, sondern auch in anderen Märkten wie zum Beispiel Deutschland oder Frankreich. Und dann, wenn sone Lösung jetzt in UK funktioniert, dann ist es schon deutlich, deutlich leichter für sone gestandene Software in sonem Unternehmen auch expandieren zu können. [00:12:16] S1: Okay, das ist dann... Ja, verstehe ich, ne? Das ist aber dann quasi innerhalb des Unternehmens hat man dann einfach keine Ahnung, verschiedene Länder oder so verschiedene, ich weiß nicht, Sektoren oder so was noch mal neben mir ging's eigentlich eher so drum, was ich immer ganz cool finde, jemand sagt, ich guck mir so Lieferketten an, keine Ahnung, Supermärkte sind zum Beispiel mein mein Kunde und dann müssen irgendwann alle Lieferanten ongeboard werden und dann die Lieferanten der Lieferanten und sowas, ne. Wenn Du solche, sagen wir so, richtige Wellen erzeugt, das meine ich gerade, das sehe ich jetzt hier nicht, ne?
00:12:16 · Jan Thomas, Constantin Sanders
[00:12:16] S1: Okay, das ist dann... Ja, verstehe ich, ne? Das ist aber dann quasi innerhalb des Unternehmens hat man dann einfach keine Ahnung, verschiedene Länder oder so verschiedene, ich weiß nicht, Sektoren oder so was noch mal neben mir ging's eigentlich eher so drum, was ich immer ganz cool finde, jemand sagt, ich guck mir so Lieferketten an, keine Ahnung, Supermärkte sind zum Beispiel mein mein Kunde und dann müssen irgendwann alle Lieferanten ongeboard werden und dann die Lieferanten der Lieferanten und sowas, ne. Wenn Du solche, sagen wir so, richtige Wellen erzeugt, das meine ich gerade, das sehe ich jetzt hier nicht, ne? [00:12:40] S2: Na, das ist schon eher nicht gegeben, das stimmt. Wobei man darf nicht unterschätzen, dass diese ganzen Property Manager wie zum Beispiel einen JLL auf sehr bekannten Softwareprodukten aufsetzen, wie zum Beispiel Yardi als Property Management Tool. Und wenn dann Yardi als Multiplier sieht, dass Lette funktioniert, was sie jetzt auch schon tun, dann sorgen die schon auch intern dafür, dass es bei anderen Kunden ausgerollt wird. Also es gibt Ah [00:13:06] S1: ja, okay. [00:13:07] S2: Keine wirklichen Netzwerkeffekte im klassischen Sinne, so wie Du's grade im Supply Supply Schein Beispiel genannt hast, aber es gibt auf jeden Fall Multiplier in diesem Markt, der doch sehr in sich geschlossen ist.
00:13:07 · Constantin Sanders, Jan Thomas
[00:13:07] S2: Keine wirklichen Netzwerkeffekte im klassischen Sinne, so wie Du's grade im Supply Supply Schein Beispiel genannt hast, aber es gibt auf jeden Fall Multiplier in diesem Markt, der doch sehr in sich geschlossen ist. [00:13:18] S1: Heißt dann gibt's hier auch quasi, das ist das son typisches API oder Integrationsthema, ne, dass man halt da irgendwie sich, keine Ahnung, versucht an bestimmte, so kennt man ja zum Beispiel von Banken und Buchhaltungssoftware und so was, dass die versuchen dann immer Schnittstellen zu schaffen und dadurch hast Du dann quasi auch son Marketing oder son halben Netzwerkeffekt, ne? [00:13:32] S2: Genau, anders würde Lette jetzt auch gar nicht diese 30000 Wohnungen schon bedienen können und über 60 Prozent der Anfragen, die über Lette laufen, sind jetzt auch schon automatisiert. Das würde ohne diese Schnittstellen zu den gängigen Systemen gar nicht funktionieren. [00:13:46] S1: Und sag noch mal vielleicht irgendwas zum Timing kurz, weil das ist ja auch spannend. Also warum gerade jetzt? Also ist das weil weil mit KI, also ich meine generell den Markt gab's ja auch vorher schon, aber kann man jetzt mit KI dieses Problem noch mal, ich weiß nicht, 10x so gut lösen oder was würdest Du sagen?
00:13:46 · Jan Thomas, Constantin Sanders
[00:13:46] S1: Und sag noch mal vielleicht irgendwas zum Timing kurz, weil das ist ja auch spannend. Also warum gerade jetzt? Also ist das weil weil mit KI, also ich meine generell den Markt gab's ja auch vorher schon, aber kann man jetzt mit KI dieses Problem noch mal, ich weiß nicht, 10x so gut lösen oder was würdest Du sagen? [00:14:01] S2: Ja, Problem ist, dass die klassischen Tools wie jetzt zum Beispiel ein Yardi, aber auch ein MAS nicht in MRI nicht genau die Themen bedienen, die jetzt ein Lette bedient. Da geht's zum Beispiel Vermietung, Mieterservice Reparaturen, das, ich vorhin angesprochen hab, mit' kaputten Boiler. Die Backoffice Themen, auch verschiedene Kanäle konnten bisher nicht angezapft werden in der Form, dass man aus... Beispiel, wenn eine Mieter wie via Whatsapp sich bei der Hausverwaltung beschwert, dann war das eher schwierig, in diesen alten Legacy Systemen zu bedienen. Und das sorgt dafür sorgt Lette jetzt und das Timing ist dementsprechend sehr, sehr gut, weil auf der einen Seite AI das möglich macht und auf der anderen Seite nicht nur regulatorischer Rückenwind existiert, sondern auch bei den Hausverwaltungen und Property Managern das ganz klassische Thema Fachkräftemangel genauso ein Thema ist. Da sind auch viele Mitarbeiter, die eher kurz vor der Rente stehen als sehr AI native unterwegs sind und deswegen ist Lette extrem gut positioniert, diesen Markt jetzt aufzurollen mit dem aktuellen Momentum.